Leuchtende Augen und Freudentränen

Freitag, 9. Januar 2009

Gut 100 Tage vor Beginn der Eishockey-WM hat die Mobiliar auf der Bundesplatz-Eisbahn in Bern einen Wettbewerb für Kinder veranstaltet. Am 15. und 22. Januar sind weitere WMTickets zu gewinnen.

Die Mobiliar hat am 8. Januar auf der Bundesplatz-Eisbahn in Bern für leuchtende Kinderaugen gesorgt. 24 Kinder – darunter sechs Mädchen – trotzten der klirrenden Kälte und spielten zusammen mit den SCB-Cracks Ivo Rüthemann und Ramzi Abid um VIP-Tickets für die Eishockey-WM in Bern (24. April bis 10. Mai 2009). Trafen sowohl Profi als auch Kind ins Tor, gingen vier Billette für ein Nachmittagsspiel an den jungen Eishockey-Fan – offeriert von der Mobiliar.

Ivo Rüthemanns Anlaufschwierigkeiten

Dass es etwas dauerte, bis die ersten VIP-Pakete (vier Billette der 1. Kategorie) weggingen, lag weniger an den Kindern: Die SCB-Spieler zeigten zunächst gewisse Ladehemmungen, die sich mit der Zeit freilich legten. Ivo Rüthemann begründete die Anlaufschwierigkeiten mit seinem Arbeitsgerät: «Ich nahm nicht meinen eigenen Stock mit und musste mich zunächst an das neue Material gewöhnen», erklärte der Nationalstürmer schmunzelnd. Der Rheintaler hatte sichtlich Spass an seiner Aufgabe und kümmerte sich rührend um seine jungen Partnerinnen und Partner – das Trocknen von (Freuden-)Tränen inbegriffen. Am Schluss durften sich zehn Kinder und ihre Familien über je vier WM-Tickets freuen.

Für den SCB-Captain war der Auftritt auf Einladung der Mobiliar keine lästige Pflicht. Pro Saison komme jeder Spieler auf acht bis zehn solcher Einsätze: Autogrammstunden, Essen mit Sponsoren etc. «Unangenehm sind einzig schlecht besuchte Autogrammstunden», meinte
Rüthemann, der beim HC Davos ensprechend bittere Erfahrungen gemacht hat. Wenn aber der SCB ruft, kommen die Fans gewöhnlich in Scharen. Eishockey-WM-Wettbewerb auf der Bundesplatz-Eisbahn Weitere Daten: 15. Januar mit den YB-Spielern Xavier Hochstrasser und Paolo Collaviti (Einschreiben ab 16.30 Uhr; Wettbewerb zwischen 17.30 und 18.30 Uhr); 22. Januar mit den SCB-Spielern Philippe Furrer und Sébastien Bordeleau (Einschreiben ab 16 Uhr; Wettbewerb zwischen 17 und 18 Uhr).

Die Gruppe Mobiliar

Jeder dritte Haushalt in der Schweiz ist bei der Mobiliar versichert. Der Allbranchenversicherer weist per 31. Dezember 2016 ein Prämienvolumen von 3.630 Mia. Franken auf. 79 Unternehmer-Generalagenturen mit eigenem Schadendienst garantieren an rund 160 Standorten Nähe zu den 1.7 Millionen Kunden. Die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG ist in Bern, die Schweizerische Mobiliar Lebensversicherungs-Gesellschaft AG in Nyon domiziliert. Zur Gruppe gehören ferner die Schweizerische Mobiliar Asset Management AG, die Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG, die Protekta Risiko-Beratungs-AG, die Mobi24 Call-Service-Center AG und die XpertCenter AG, alle mit Sitz in Bern sowie Trianon AG mit Sitz in Renens und SC, SwissCaution SA mit Sitz in Bussigny.

Die Mobiliar beschäftigt in den Heimmärkten Schweiz und Fürstentum Liechtenstein mehr als 4900 Mitarbeitende und bietet 327 Ausbildungsplätze an. Sie ist die älteste private Versicherungsgesellschaft des Landes und seit ihrer Gründung 1826 genossenschaftlich verankert.