Die Mobiliar investiert in die Zukunft – und in Bern

Freitag, 17. Juni 2005

Wer sich früh mit Kunst auseinander setzt, wird sich ein Leben lang dafür begeistern. Diese Vision will die Mobiliar mit ihrem Engagement für das Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee (ZPK) mittragen. Aus Anlass ihres 175-Jahr-Jubiläums vor vier Jahren stellte sie drei Millionen Franken dafür bereit.

«Berns Entwicklung – auch die kulturelle – ist uns nicht gleichgültig», sagt Urs Berger, CEO der Mobiliar. «Schliesslich hat die Mobiliar ihren Hauptsitz seit bald 180 Jahren hier und ist mit dieser Stadt eng verbunden.» So hat die Mobiliar in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Kunst und Kultur in Bern gefördert. Und sie besitzt eine eigene Kunstsammlung, die sie in Ausstellungen regelmässig der Öffentlichkeit zugänglich macht.

Ihr Jubiläum im Jahr 2001 unter dem Motto «Die Mobiliar: 175 Jahre jung» wollte die Versicherungsgesellschaft nicht alleine feiern, sondern zusammen mit ihren Kundinnen und Kunden, den Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit – so wie es sich für eine Genossenschaft gehört. Sie liess die Versicherten am Erfolg teilhaben und gab ihnen 100 Millionen Franken aus dem Überschussfonds zurück – und sie beschloss, zwei zukunftsweisende Projekte für Bern zu unterstützen: den Bundesplatz und das Zentrum Paul Klee, genauer das Kindermuseum Creaviva.

Creaviva: Schwung für Kinder und Erwachsene

Dass die Mobiliar gerade das Kindermuseum Creaviva unterstützt, kommt nicht von ungefähr: Den Elan, den sie aus der Vergangenheit schöpft, will sie in die Zukunft tragen und einen Beitrag dafür leisten, dass Kinder und Jugendliche kreativ sein können – und ebenso Erwachsene. Denn Creaviva ist ein Experimentierort für «Kinder von 4 bis 99 Jahren». Ebenso wenig ist es Zufall, dass die Mobiliar ihren Patronatstag im ZPK am Samstag, 25. Juni mit Jugendlichen begeht: Chor und Orchester des Gymnasiums Thun Seefeld führen dann «Grenze der Gestrig-Heutigen» oder «Zwischen Hüben und Drüben» auf, ein Stück zu Paul Klee, komponiert vom Berner Künstler und Komponisten Simon Hostettler.

Das Zentrum Paul Klee und das Kindermuseum Creaviva sollen der Stadt Bern Schwung geben, auch als kulturelle Metropole. Das ist für die Mobiliar von grossem, wenn auch nicht konkret bezifferbarem Wert. Denn in einer lebendigen, interessanten Stadt zu leben und zu arbeiten, ist ganz einfach attraktiv.