Der «Prix MobiJeunes Creaviva» – ein Kulturförderpreis für Schulklassen

Donnerstag, 1. Juni 2006

Das Kindermuseum Creaviva und die Mobiliar lancieren gemeinsam einen Kulturförderpreis für Schulklassen aus der ganzen Schweiz. Pro Jahr sollen fünf Projekte von Schulklassen ab der 6. Klasse finanziell unterstützt und gefördert werden.

Ein Kunstwerk der besonderen Art kreieren, ein Hip-Hop-Festival organisieren oder einen Film produzieren? Dies sind nur drei von vielen Möglichkeiten, kulturelle Akzente zu setzen. Schulklassen ab der 6. Klasse sind aufgerufen, originelle Ideen für ein einzigartiges Kulturprojekt auszuarbeiten, das der Öffentlichkeit zugute kommt.

Die fünf kreativsten Projekte will die Mobiliar zusammen mit dem Kindermuseum Creaviva fördern und mit einem Werkbeitrag von je 2000 Franken sowie einem professionellen Coaching durch Mitarbeitende des Kindermuseum Creaviva unterstützen. Ein Projekt wird im Frühsommer 2007 im Zentrum Paul Klee in Bern mit dem «Prix MobiJeunes Creaviva 2007» ausgezeichnet, der dann zum ersten Mal vergeben wird.

Interessierte Schulklassen aus allen Landesteilen der Schweiz können ab sofort ihre detailliert beschriebene Projektidee an das Kindermuseum Creaviva einreichen. Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2006. Pro Schulklasse kann ein Projekt eingereicht werden.

Mitte Oktober 2006 wählt eine Jury, zusammengesetzt aus namhaften Vertretern aus Kultur und Wirtschaft, fünf Projekte aus und unterstützt deren Realisation mit einem Förderungsbeitrag von je 2000 Franken in bar. Als Bewertungskriterien gelten Originaliät, Einzigartigkeit, Nutzen des kulturellen Beitrags für die Öffentlichkeit, Machbarkeit und der Motivationsgrund. Eine der fünf ausgewählten Schulklassen erhält nach der Umsetzung ihres Projekts im Juni 2007 in Bern den «Prix MobiJeunes Creaviva 2007».

Die Mobiliar mit Hauptsitz in Bern ist Gründungspartnerin des Zentrum Paul Klee und unterstützt insbesondere das Kindermuseum Creaviva. «Mit dem Prix MobiJeunes Creaviva wollen wir jugendliche Kultur in der ganzen Schweiz fördern», sagt Christoph Stalder, Leiter Public Affairs der Mobiliar. Entsprechend der Philosophie des Versicherers: Er ist mit über 80 Generalagenturen in allen Landesteilen vertreten.