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die Mobiliar

Auto im Abo: Das Start-up Carvolution wächst dank neuen Partnern

Dank einer neuen Finanzierungsrunde mit 11,25 Millionen Franken erhält Carvolution zusätzliche Mittel, um noch schneller zu wachsen. Neben Leadinvestor Redalpine investiert neu auch die Mobiliar, die zudem strategische Partnerin wird.

Mit dem Monatsabo fürs Auto bietet Carvolution eine Alternative zu Kauf und Leasing. Vom Fiat 500 über den VW Tiguan zum Tesla Model 3: Die Kundinnen und Kunden von Carvolution können aus einer Fahrzeugpalette von rund 20 Modellen wählen – für jedes Bedürfnis das passende Auto. Mit diesem Nutzungsmodell zum monatlichen Flatrate-Preis und einer monatlichen Kündigungsfrist will das Start-up eine neue Generation von Autonutzern erreichen. 

Mehrwert dank Synergien

Carvolution ist klarer Marktleader und wächst schnell. Das Unternehmen wurde erst 2018 gegründet. Und die letzte Finanzierungsrunde liegt weniger als neun Monate zurück. Jetzt kommen neue Investoren und Partner dazu: Neben bestehenden wie Redalpine, dem Leadinvestor der letzten Runde, investieren neu auch die Armada Investment sowie die Versicherungsgesellschaft Mobiliar.

Mit der Mobiliar geht Carvolution zudem eine strategische Partnerschaft ein. «Die Möglichkeit, diesen neuen Markt in der Schweiz aktiv mitzugestalten sowie die vielfältigen Synergien zwischen der Mobiliar und Carvolution haben uns zur Beteiligung bewogen», sagt Patric Deflorin, Leiter Versicherungen der Mobiliar. Mit ihren Dienstleistungen werde die Mobiliar einen zusätzlichen Mehrwert für die Kunden von Carvolution bringen.

Schnell wachsen und Marktführung ausbauen

Das neue Kapital – 11,25 Millionen Franken – setzt das junge Unternehmen aus dem Kanton Bern für das operative Wachstum ein. «Wir wollen rasch weiterwachsen und neue Kunden gewinnen», sagt Olivier Kofler, CEO von Carvolution. Die Finanzierung werde zudem helfen, weiter in neue Talente zu investieren und die Marktführerschaft auszubauen. «Gleichzeitig wollen wir noch stärker in Service- und Produktinnovationen investieren.» Dabei sollen auch die Synergien zur neuen Partnerin Mobiliar genutzt werden.

Carvolution: Pionier für Auto im Abo

Carvolution gestaltet Mobilität neu und bietet mit seinem Auto-Abo eine Alternative zum Autokauf und Leasing. Kundinnen und Kunden wählen ihr Auto einfach online aus und zahlen einen monatlichen Fixpreis, der alle Kosten ausser dem Benzin enthält. Sie können das Auto flexibel wechseln, es zurückgeben oder auf unbestimmte Zeit behalten. Eine disruptive all-inclusive Lösung mit vollem Service aus einer Hand. «Unsere Kunden schätzen insbesondere die totale Flexibilität, die Einfachheit und dass für sie alles Inklusive ist», sagt CEO Olivier Kofler.

Als Pionier im Abomarkt hat sich Carvolution die Poleposition gesichert. Auf Schweizer Strassen sind bereits mehrere hundert Abo-Autos unterwegs. Carvolution hat seinen Sitz im oberaargauischen Bannwil und wurde 2018 gegründet. Es zählt aktuell 26 Mitarbeitende.

Die Gruppe Mobiliar

Jeder dritte Haushalt in der Schweiz ist bei der Mobiliar versichert. Der Allbranchen­versicherer weist per 31. Dezember 2018 ein Prämienvolumen von 3.831 Mia. Franken auf. 79 Unternehmer-Generalagenturen mit eigenem Schadendienst garantieren an rund 160 Standorten Nähe zu den mehr als zwei Millionen Kunden. Die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG ist in Bern, die Schweizerische Mobiliar Lebensversiche­rungs-Gesellschaft AG in Nyon domiziliert. Zur Gruppe gehören ferner die Schweizerische Mobiliar Asset Management AG, die Schweizerische Mobiliar Services AG, die Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG, die Protekta Risiko-Beratungs-AG, die Mobi24 Call-Service-Center AG und die XpertCenter AG, alle mit Sitz in Bern sowie Trianon AG mit Sitz in Renens, SC, SwissCaution SA mit Sitz in Bussigny und bexio AG mit Sitz in Rapperswil.

Die Mobiliar beschäftigt in den Heimmärkten Schweiz und Fürstentum Liechtenstein über 5500 Mitarbeitende und bietet 345 Ausbildungsplätze an. Sie ist die älteste private Versicherungsgesellschaft des Landes und seit ihrer Gründung 1826 genossenschaftlich verankert.