Workshop «Ideen entwickeln»

Mit Mut und neuen Ideen weiterkommen

Ein weisser VW-Bus ist mit Mobiliar Forum angeschrieben und fährt über die Monbijoubrücke. Im Hintergrund sieht man das Bundeshaus.

Für Sandra Matter ist «achtsam bestatten» weit mehr als nur der Name ihrer Firma – es ist ihre persönliche Haltung. Die Thuner Bestatterin möchte ihr Unternehmen stetig weiterentwickeln. Als sie vom Mobiliar Forum, einem  Gesellschaftsengagement der Mobiliar, erfuhr, war sie derart Feuer und Flamme, dass sie gleich drei verschiedene Formate buchte – unter anderem «Ideen entwickeln».

Sterben ist in der Schweiz noch immer ein Tabuthema. «Durch frühe eigene Erfahrungen, habe ich ein unverkrampftes Verhältnis zum Tod», sagt Sandra Matter. Vor sieben Jahren liess sich die damalige Schmerztherapeutin zur Bestatterin ausbilden – vor vier Jahren übernahm sie ein bestehendes Geschäft in Thun. Und gab dem Betrieb einen neuen Anstrich: «Der Firmenname «achtsam bestatten» beschreibt exakt, wie ich und mein Team mit dem Thema umgehen. Mein Logo und die bewusst eingesetzen Farben widerspiegeln das. Zusammen mit unserer Haltung versuchen wir die Thematik Bestatten ansprechender zu gestalten.» 

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Was mich beeindruckte, ist die in kurzer Zeit gesteigerte Effizienz.
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Mut für neue Wege

Ideen entwickeln: Für Sandra Matter ein Dauerthema, das sie auf Trab hält. «Ich musste neue Formen finden, wie ich unser Unternehmen nach aussen repräsentiere und mich dabei neu ausrichten.» Matter, die den Workshop «Ideen entwickeln» gemeinsam mit einem Coach besuchte, lernte dort die Herausforderungen anderer KMU kennen und konnte sich direkt und ohne Vorbehalte mit ihnen austauschen. «Die Teilnehmenden waren sehr offen und ich durfte beobachten, wie andere KMU bereit sind, sich zu öffnen und neue Wege zu beschreiten. Das hat mich beflügelt.» 

Zwei Teilnehmerinnen arbeiten gemeinsam an einem Design-Thinking-Workshop und entwickeln mit Post-its und Figuren neue Lösungsansätze.

Sandra Matter (links) am Ideen entwickeln für ihr Bestattungsunternehmen.

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Ich beobachtete, wie andere Unternehmen bereit sind, sich zu öffnen und neue Wege zu beschreiten.
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Der Lernprozess

Was Sandra Matter besonders gefallen hat, waren die neuen Methoden, die sie kennenlernte. «Ich habe noch nie in so kurzer Zeit so viel gelernt», zeigt sie sich begeistert. «Ausserdem verstand ich, wie man das Prinzip in allen Lebenslagen anwenden kann, und warum manchmal etwas so ist, wie es ist», schaut die Bestatterin auf das im Workshop angewendete Verfahren zurück. Zum Schluss ergänzt sie: «Was mich besonders beeindruckte, ist die in kurzer Zeit gesteigerte Effizienz.»

Die Schlussfolgerung

Konkret entdeckte Sandra Matter zwei Methoden, die sie künftig in den Teamsitzungen einsetzen will. Wichtig auch: «Ich erkannte, dass ich mit meiner Persönlichkeit über Qualitäten verfüge, die ich nun gewinnbringend einsetzen will. Jetzt bin ich bereit, die Sichtbarkeit meines Unternehmens weiter zu verbessern.» 

Drei Frauen nehmen an einem Workshop teil und stehen an einem Stehtisch.
Illustration, Mann und Frau geben Informationen in einen Laptop ein

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Fragen & Antworten

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