die Mobiliar

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Digitalisierung, Homeoffice und Cybersicherheit in KMU

Das Jahr 2020 hat der Schweiz in Folge der Corona-Pandemie einen Digitalisierungs- und Homeoffice-Schub gebracht.

Die Mobiliar hat Ende 2020 zusammen mit Partnern (digitalswitzerland, Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, Fachhochschule Nordwestschweiz, Bund und gfs-zürich) eine repräsentative Umfrage bei 503 KMU zu den Themen Digitalisierung, Homeoffice und Cyber-Sicherheit durchgeführt. Dies sind die Resultate.

IT- und Informations-Sicherheit: So gehen Schweizer KMU mit Cybergefahren um

Während dem ersten Lockdown 2020 schöpfen Schweizer KMU das Homeoffice Potenzial aus: Für ein Drittel der KMU war Homeoffice während dem Lockdown im Frühling 2020 aufgrund der ortsgebunden Arbeit keine Option, die restlichen zwei Drittel konnten Arbeitsplätze dank der modernen Infrastruktur ohne nennenswerte Probleme ins Homeoffice verlegen.

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Der Mensch als Risikofaktor – Cyberrisiken werden häufig unterschätzt: nur knapp die Hälfte (47%) der CEO geben an, über sicherheitsrelevante Themen gut bis sehr gut informiert zu sein. Dazu passt das mangelnde Bewusstsein dafür, selbst Opfer eines Cyberangriffes zu werden: Nur gerade 11% schätzen das Risiko, durch einen Cyberangriff einen Tag ausser Gefecht gesetzt zu werden, als gross ein.

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1/4 der KMU wurde bereits Opfer eines Cyberangriffs, dessen Schadensbehebung mit erheblichem Aufwand verbunden war. Rund 1/3 davon (ca. 12'930 KMU) erlitt einen finanziellen Schaden und jeder 10. Angriff hatte einen Reputationsschaden und/oder den Verlust von Kundendaten zur Folge.

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Präventive Massnahmen werden zu selten ergriffen: Nicht einmal die Hälfte der KMU hat einen Notfallplan für die Sicherstellung der Geschäftsfortführung bei einem Cybervorfall und rund zwei Drittel führen weder regelmässige Mitarbeiterschulungen durch noch haben sie ein Sicherheitskonzept im Unternehmen implementiert.

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Die befragen KMU sind im Bereich der präventiven, technischen Schutzmechanismen oder der Verwendung von professioneller Anti-Schadstoff-Software sehr gut aufgestellt. Zwei Drittel der KMU greifen dabei auf einen unterstützenden IT-Partner zurück, der im Bereich der Stärkung der Cyber Widerstandsfähigkeit der KMU eine zunehmend wichtigere Bedeutung erlangt.

Das sagen die Experten zu den Studienergebnissen:

Wie steht Ihr KMU im Vergleich da? Laden Sie die kompletten Studienergebnisse herunter.

Download KMU-Studie

 

Digitalisierung und Cyberrisiken in Schweizer KMU

Cyberrisiken: das müssen Sie wissen

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