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Homeoffice und Cybersicherheit in Schweizer KMU

KMU bei ihren digitalen Herausforderungen unterstützen und stärken: Dieses Ziel verfolgt auch die zweite KMU-Studie seit Pandemiebeginn. Sie zeigt, wie sich die Homeoffice-Situation verändert, wie KMU mit den zunehmenden Cyberangriffen umgehen und wo noch Nachholbedarf besteht. 

An der repräsentativen Studie beteiligt waren digitalswitzerland, die Fachhochschule Nordwestschweiz, die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, gfs-zürich und die Mobiliar. Über 500 Geschäftsführer:innen von KMU mit bis zu 49 Mitarbeitenden wurden befragt zu den Themen Homeoffice, Cyberschutz und Datensicherheit.

Die wichtigsten Studienresultate auf einen Blick:

  • Vor der Pandemie arbeiteten 10% der Mitarbeitenden im Homeoffice, nach dem letztjährigen Lockdown über 16%, nach der Homeoffice-Pflicht 2021 bis zu 20%. Eine Mehrheit der Befragten – deutlich weniger als vor einem Jahr – geht davon aus, dass diese Zahl zukünftig gleichbleiben oder steigen wird.
  • Die Anzahl Cyberangriffe hat stark zugenommen. Letztes Jahr war ein Viertel der KMU schon einmal Opfer einer Attacke, jetzt sind es bereits ein Drittel. Das Gefahrenbewusstsein ist gegenüber dem letzten Jahr aber nur leicht gestiegen.
  • Bei den Massnahmen zum Schutz vor Cyberangriffen besteht nach wie vor Potenzial. Organisatorische Massnahmen werden vernachlässigt.
  • Je besser die Befragten zum Thema Cyberrisk informiert sind und je bewusster ihnen die Bedrohung ist, desto mehr setzen sie Schutzmassnahmen um.
  • Die Anforderungen des neuen Datenschutzgesetzes wurden erst von rund einem Fünftel bis einem Viertel der Befragten umgesetzt.

Die Ergebnisse der Studie «Homeoffice und Cybersicherheit in Schweizer KMU» können Sie hier herunterladen:

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