250 000 Franken für den Hochwasserschutz im Berner Oberland

Das Risiko von Hochwasserereignissen soll in der Kandertaler Gemeinde Reichenbach mit baulichen Massnahmen gesenkt werden. Das Hochwasserschutzprojekt hilft, das Schadenpotenzial stark zu reduzieren. Die Mobiliar unterstützt das Projekt mit 250 000 Franken.

 

v.l.n.r.: Bernhard Bigler, Generalagent Mobiliar Generalagentur Spiez, Barbara Geissbühler (Versicherungs- und Vorsorgeberaterin Reichenbach) und Peter Bettschen (Präsident Schwellenkooperation Reichenbach).

v.l.n.r.: Bernhard Bigler, Generalagent Mobiliar Generalagentur Spiez, Barbara Geissbühler (Versicherungs- und Vorsorgeberaterin Reichenbach) und Peter Bettschen (Präsident Schwellenkooperation Reichenbach).

Die Schwellenkorporation Reichenbach i.K. erhält zur finanziellen Unterstützung des Hochwasserschutz-Projekts Richebach und Äusseres Burstgräbli von der Mobiliar 250 000 Franken. Die Naturereignisse der vergangenen Jahre haben in dieser Region einen hohen Schutzbedarf aufgezeigt.

Das Wohngebiet der Gemeinde Reichenbach ist regelmässig durch Hochwasser bedroht, da die Abflusskapazitäten des Richebachs stark begrenzt ist. Um den Schutz zu verbessern, plant die Schwellenkorporation Reichenbach eine neue Murgangsperre, eine Erhöhung der Ufermauern,eine Ausweitung im Bereich des Mündungsbereichs sowie einen neuen Geschiebesammler im Einlaufgebiet des Äusseren Burstgräblis.

«Diese Massnahmen werden die Gemeinde spürbar vor Überschwemmungen schützen und die Schutzziele der Risikostrategie Naturgefahren des Kantons Bern sicherstellen», erklärt Bernhard Bigler, Generalagent der Mobiliar in Spiez. «Unser Ziel ist es, im Schadensfall für unsere Kundinnen und Kunden da zu sein, gleichzeitig aber auch Schäden zu verhindern. Als genossenschaftlich verankerte Versicherung tragen wir Verantwortung für die Gesellschaft und setzen uns aktiv für den Hochwasserschutz ein, immer in enger Zusammenarbeit mit der Bevölkerung.»

Die Bauarbeiten haben im Frühling 2025 gestartet und dauern voraussichtlich bis 2028.

Grosser Dank seitens Schwellenkorperation

Das öffentliche Gemeinwesen sieht sich zunehmenden Herausforderungen bei der Bewältigung von Naturgefahren gegenüber. Der erforderliche Schutz verlangt ein stetig wachsendes Mass an personellen und finanziellen Mitteln. In diesem Zusammenhang zeigt sich die Schwellenkorperation Reichenbach erfreut über die Unterstützung der Mobiliar und spricht ihren Dank aus.

«Die Unterstützung durch die Mobiliar ist ein bedeutender Schritt zur Stärkung des Schutzes unserer Region vor Naturrisiken. Wir schätzen die grosszügige finanzielle Hilfe, welche es uns ermöglicht, unsere Ressourcen effizient zu nutzen und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten», erklärt Peter Bettschen, Präsident der Schwellenkorperation Reichenbach.

Engagement für Prävention und Resilienz

Die seit 1826 genossenschaftlich verankerte Mobiliar leistet im Rahmen ihres Engagements für Prävention und Resilienz Beiträge zu einer positiven Zukunftsentwicklung der Schweiz. Dabei orientiert sie sich an den ESG-Kriterien Ökologie, Soziales und Governance. Sie ermöglicht und initiiert in der ganzen Schweiz Projekte in Kultur und Nachhaltigkeit.

Mit Präventionsprojekten trägt sie zum Schutz vor Naturgefahren in allen Regionen des Landes bei, und mit der Unterstützung von Schwammstadt-Projekten hilft sie, die Klimafolgen in dicht besiedelten Gebieten abzumildern.

 

Für zusätzliche Auskünfte stehen zur Verfügung:

Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG, Medienstelle T 031 389 88 44 media@mobiliar.ch

Gemeinde Reichenbach, Präsident Schwellenkorperation Reichenbach 
Bettschen Peter / 079 210 64 45; peter@sk-reichenbach.ch