Mobiliar unterstützt Präventionsprojekt «Hochwasserschutz Beggingen»

Die Mobiliar unterstützt die Schaffhauser Gemeinde Beggingen beim Präventionsprojekt «Hochwasserschutz Beggingen». Mit einem Beitrag von 300 000 Franken aus dem Überschussfonds der Mobiliar Genossenschaft trägt die Mobiliar dazu bei, das Siedlungsgebiet der Gemeinde langfristig besser vor Hochwasserereignissen zu schützen.

Das Projekt soll die Folgen von Hochwasser deutlich verringern. Geplant sind verschiedene Schutzmassnahmen, um Wohnhäuser, Betriebe, öffentliche Gebäude sowie Strassen und Verkehrsflächen in Beggingen besser zu schützen. Die Umsetzungsdauer ist auf rund zwei bis drei Jahre angelegt. 

«Gemeinsam für morgen»

«Das Unwetter im Sommer 2021 hat unseren Kanton nachhaltig aufgerüttelt. In Beggingen und Schleitheim etwa kam es zu einem Jahrhunderthochwasser mit Millionenschaden – ein Ereignis, das uns allen vor Augen geführt hat, wie verletzlich wir sind. Bereits vor fünf Jahren hat deshalb die Mobiliar die Gemeinde Schleitheim mit einem substanziellen Beitrag bei der Prävention unterstützt», sagt Philipp Früh, Generalagent der Mobiliar Generalagentur Schaffhausen, im Rahmen der Checkübergabe. «Mit unserem Beitrag leisten wir gemeinsam mit der Gemeinde Beggingen einen weiteren Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung und zur Zukunftsfähigkeit der Region. Das passt auch zu unserem Jubiläumsmotto: Gemeinsam für morgen. Seit 1826.»

Für die Gemeinde hat das Projekt einen hohen Stellenwert, wie Peter Wanner, Gemeindepräsident von Beggingen, betont: «Der Hochwasserschutz Beggingen ist für die Gemeinde sehr wichtig. Wir schützen damit unser Siedlungsgebiet, erhöhen die Sicherheit für Bevölkerung und Unternehmen und stärken die Lebensqualität in unserer Gemeinde. Die Unterstützung der Mobiliar hilft uns, dieses wichtige Vorhaben zu realisieren – dafür sind wir sehr dankbar.»

Mitverantwortung bei Prävention übernehmen

Die Mobiliar ist als führender Sachversicherer der Schweiz von Naturereignissen in den vergangenen Jahren besonders betroffen worden. «Wir wollen Mitverantwortung in der Prävention von Naturgefahren übernehmen und mit Mitteln aus dem Überschussfonds konkrete Projekte unterstützen, um künftige Schäden zu verhindern. Die Präventionsprojekte in Beggingen und Schleitheim reihen sich in eine Vielzahl von Projekten ein, mit denen die Mobiliar schweizweit den Schutz vor Naturgefahren verbessert und so auch die Resilienz von Gemeinden stärkt», so Philipp Früh.

Langfristiges Engagement für Prävention vor Naturgefahren 

Die seit 1826 genossenschaftlich verankerte Mobiliar unterstützt seit 2006 Präventionsprojekte in der ganzen Schweiz. So hat sie bereits 180 Projekte mit über 46 Millionen Franken gefördert, die sich auf Hochwasser, Murgänge, Lawinen und Steinschlag konzentrieren. Zudem engagiert sich das Unternehmen mit dem Mobiliar Lab für Naturrisiken und der Mobiliar Professur für Klimafolgenforschung an der Universität Bern, die unter anderem neue Erkenntnisse zum Auftreten von Extremereignissen liefern. 

Für weitere Informationen:

Mobiliar Versicherung:
Philipp Früh, Generalagent
T 052 630 65 65 
philipp.frueh@mobiliar.ch 

Medienstelle Mobiliar:
T 031 839 88 44
media@mobiliar.ch

Bild der Checkübergabe von der Generalagentur Schaffhausen

Peter Wanner, Gemeindepräsident von Beggingen (links) und Philipp Früh, Generalagent, Mobiliar Schaffhausen.