Mobiliar unterstützt Hochwasserschutzprojekt in Alpnach
Die Mobiliar engagiert sich aktiv für den Schutz vor Naturgefahren und unterstützt die Gemeinde Alpnach im Kanton Obwalden mit einem Beitrag von 450 000 Franken für das Hochwasserschutzprojekt Kleine Schliere.

Nach 20-jähriger Planungszeit erfolgte am 29. September der Spatenstich für ein Jahrhundertbauwerk (in der Mitte des Fotos: Roland Arnold, Generalagent der Mobiliar Generalagentur Obwalden und Nidwalden).
Ziel des Projekts ist es, das Siedlungsgebiet, die Infrastruktur sowie landwirtschaftliche Flächen von Alpnach vor den Gefahren von Hochwasser zu schützen und damit die Sicherheit und Lebensqualität in der Region nachhaltig zu verbessern.
Das Projekt umfasst umfassende Massnahmen, darunter die Errichtung eines Entlastungsbauwerks, die Schaffung eines Entlastungskorridors, die Verbreiterung und ökologische Aufwertung des Unterlaufs sowie die Sanierung des rund 100-jährigen Geschiebetriebkanals. Diese Massnahmen sollen sicherstellen, dass die Kleine Schliere auch bei einem 100-jährlichen Hochwasserereignis kontrolliert abfliessen kann, ohne Schäden im Siedlungsgebiet zu verursachen. Die Bauarbeiten sind im Gange und dauern voraussichtlich bis 2029.
Besserer Schutz für die Region
«Mit diesem Projekt leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung und zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinde Alpnach», erklärt Roland Arnold, Generalagent der Mobiliar Generalagentur Obwalden und Nidwalden. «Die Kleine Schliere hat in der Vergangenheit mehrfach gezeigt, wie zerstörerisch Hochwasser sein kann. Mit unserer Unterstützung möchten wir dazu beitragen, die Region besser vor Naturgefahren zu schützen und die Lebensqualität der Menschen zu sichern.»
Das Hochwasserschutzprojekt ist für die Gemeinde Alpnach von zentraler Bedeutung. Es schützt nicht nur das Siedlungsgebiet, sondern auch wichtige öffentliche Gebäude, Strassen und landwirtschaftliche Flächen. Die Mobiliar beteiligt sich mit 450'000 Franken an die bei der Gemeinde Alpnach verbleibenden Restkosten von rund 1.3 Millionen Franken.
Die Mobiliar, seit 1826 genossenschaftlich verankert, engagiert sich schweizweit für Präventionsprojekte, die den Schutz vor Naturgefahren verbessern und die Folgen des Klimawandels mildern.
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