40 000 Franken «Für das Ende der Welt»

Die Mobiliar Genossenschaft unterstützt die Ausstellung «Neue Rituale – Für das Ende der Welt» im Haus der Elektronischen Künste (HEK) in Münchenstein, welche vom 9. Mai bis 9. August 2026 zu sehen ist.
 

Die Ausstellung des HEK widmet sich der Frage, wie Menschen in einer von Krisen geprägten Zeit neue Formen des Umgangs entwickeln. Im Zentrum stehen rituelle Praktiken als mögliche Bewältigungsstrategien, die Technologie und Spiritualität verbinden. Die Jubiläumsstiftung der Mobiliar Genossenschaft unterstützt das Projekt mit einem Beitrag von 40 000 Franken.

«Wege finden, um mit Unsicherheiten umzugehen»

«Als lokal verankertes Unternehmen ist es uns wichtig, Projekte zu fördern, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Neue Rituale – Für das Ende der Welt tut genau das, indem ein komplexes Thema für alle Menschen erlebbar wird und Impulse vermittelt», sagt Brindi Paramasamy, Versicherungs- und Vorsorgeberater der Mobiliar Aesch.

Kuratorin Marlene Wenger ist dankbar für das Engagement und freut sich auf die bald startende Ausstellung: «Mehrere Kunstschaffende zeigen gemeinsam, wie man neue Wege findet, um mit Unsicherheiten umzugehen – ein aufgrund der geopolitischen Entwicklung sehr aktuelles Thema. Das fördert Perspektiven und regt zum Nachdenken an.»

Vielfältiges, interaktives Programm

Die internationale Gruppenausstellung «Neue Rituale – Für das Ende der Welt» umfasst Vorträge und Performances in Form von Ritualen, bei welchen die Besuchenden aktiv eingebunden werden. Zum Rahmenprogramm gehören auch geführte Ausstellungsrundgänge, ein TechBrunch oder Workshops.

Programmhöhepunkte sind unter anderem die Vernissage am 8. Mai oder eine Soundinstallation, welche während der Art Basel vom 15. bis 21. Juni im HEK Teil der Ausstellung ist.

Förderprogramm «Neue Perspektiven»

Mit dem Förderprogramm «Neue Perspektiven» unterstützt die Jubiläumsstiftung der Mobiliar Genossenschaft Projekte, die gesellschaftliche Herausforderungen aufgreifen und neue Denk- und Handlungsansätze fördern. Im Fokus stehen Initiativen, die Menschen zusammenbringen, Perspektiven eröffnen und zur aktiven Auseinandersetzung mit aktuellen Themen beitragen.

Mehr Informationen zu den Förderprogrammen der Mobiliar.

Vergabung Marlene Wenger vom HEK und Brindi Paramasamy von der Mobiliar Aesch

Marlene Wenger vom HEK und Brindi Paramasamy von der Mobiliar Aesch