Eine Rechtsschutzversicherung für alle Fälle

Hohe Kosten für einen Prozess? Nicht mit uns.

In der schweizerischen Zivilprozessordnung steht, dass der Kläger für das Kostenrisiko eines Prozesses haftet. Eine Rechtsschutzversicherung deckt dieses Risiko – und ist ein beruhigendes Gefühl, wenn es hart auf hart kommt.

Die schweizerische Zivilprozessordnung gilt landesweit und hat alle kantonalen Regelungen abgelöst. Sie schreibt unter anderem vor, dass der Kläger sämtliche mutmasslichen Gerichtskosten vorschiessen muss. Dazu zählen auch die Kosten für die Beweisführung, beispielsweise für Gutachten. 

Gerichtskosten vorschiessen …

Wenn der Kläger gewinnt, muss der Beklagte die vorgeschossenen Gerichtskosten zurückzahlen. Damit der Kläger sein Geld bekommt, muss er den Vorschuss vom Beklagten zurückfordern. Falls der Beklagte zahlungsunfähig ist, erhält der Kläger nur einen Schuldschein und müsste den Beklagten betreiben. Mit unserer Rechtsschutzversicherung kann Ihnen das egal sein, weil wir den Vorschuss für Sie leisten und eintreiben. Ohne Rechtsschutz würden Sie nach dem Prozess schlechter dastehen als vorher.

… und Anwaltskosten vorfinanzieren

Die Zivilprozessordnung schreibt auch vor, dass der Kläger unter bestimmten Voraussetzungen eine Sicherheit für die Anwaltskosten des Beklagten leisten muss. Falls die Voraussetzungen erfüllt sind, kann der Beklagte die Sicherstellung beantragen. Dann müsste der Kläger nicht nur die Gerichtskosten vorschiessen, sondern auch den Anwalt des Beklagten vorfinanzieren. Unsere Rechtsschutzversicherung übernimmt neben den Gerichtskosten auch die Sicherheitsleistung für die Anwaltskosten.

Aussergerichtlich einigen statt prozessieren

Mediation ist eine sinnvolle Lösung, wenn beide Seiten einen Rechtsstreit ohne langwieriges, aufwändiges und oft auch teures Gerichtsverfahren beilegen wollen. Unsere Rechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten für die Vermittlung.