die Mobiliar

20 000 Franken für das Chorzentrum in der Kulturkirche Paulus

Der Verein Kulturkirche Paulus betreibt die Pauluskirche in Basel weiter. Künftig soll die Kirche als Chorzentrum und Veranstaltungsort genutzt werden. Die Mobiliar unterstützt dieses Vorhaben mit 20 000 Franken.

Der Präsident des Vereins Kulturkirche Paulus, Bruno Lötscher-Steiger, durfte kürzlich einen Check über 20 000 Franken entgegennehmen. Unterstützt wird damit der Aufbau eines Chorzentrums in der Kulturkirche Paulus. Der Betrag stammt aus dem Vergabungsfonds der Mobiliar Genossenschaft. Der Vergabungsfonds besteht seit Anfang der 1970er-Jahre. Die Mobiliar unterstützt damit soziale, kulturelle, wirtschaftliche und bildungsfördernde Projekte in der ganzen Schweiz.

«Die Pauluskirche gehört zweifelslos zum Stadtbild von Basel. Es freut mich besonders, dass dieses Bauwerk wieder mit Leben gefüllt wird», erklärt Beat Herzog, Generalagent der Mobiliar Basel. In der Pauluskirche finden seit 2019 keine regulären Gottesdienste mehr statt. Deshalb wurde der Verein Kulturkirche Paulus gegründet, um die Kirche als Ort der Kultur, des Feierns und Verweilens zu erhalten. Durch den Aufbau eines Chorzentrums möchte die Kulturkirche Paulus Heimat für die umliegenden Chöre sein und der Gesellschaft eine Veranstaltungsplattform bieten. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Website der Kulturkirche Paulus.

Das Gesellschaftsengagement der Mobiliar

Die seit 1826 genossenschaftlich verankerte Mobiliar setzt sich mit ihrem Gesellschaftsengagement auf vielfältige Weise für die Schweiz ein. Das Unternehmen ermöglicht und initiiert in der gesamten Schweiz Projekte in den Bereichen Kultur und Nachhaltigkeit. Sie hat das schweizweite Bienenprojekt «MoBees» für mehr Biodiversität lanciert und unterstützt als Hauptpartnerin des Verbandes Schweizer Wanderwege den Erhalt und Ausbau von Brücken und Stegen. Mit dem Mobiliar Forum in Lausanne und Thun hat sie eine Plattform zur Stärkung der Innovationskraft von KMU und NGOs aufgebaut. Die Mobiliar unterstützt ausserdem Forschungsvorhaben an der Universität Bern sowie der ETH Zürich und beteiligt sich in allen Regionen des Landes an der Umsetzung von Präventionsprojekten zum Schutz vor Naturgefahren.

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