Veloversicherung: Das müssen Sie wissen

Wie viel deckt die Privathaftpflicht – und was brauchen Sie zusätzlich?

Alle fahren Velo. Okay, nicht alle, aber immer mehr. In der Stadt und auf dem Land. Weil es gesund, günstig und umweltschonend ist. Was auch immer Ihre Gründe sind: Wichtig ist, dass Sie vorsichtig fahren – und sich gegen die drei häufigsten Risiken richtig versichern.

Seit 2012 brauchen Sie für Velos und E-Bikes, die nicht schneller als 25 Stundenkilometer fahren, keine Vignette mehr. Die Risiken, die mit der Vignette versichert waren, deckt heute die Privathaftpflichtversicherung. Bei der Mobiliar sind sämtliche Leistungen der Vignette schon in der Grunddeckung der Privathaftpflicht inklusive.

Sinnvolle Zusatzversicherungen

Was aber, wenn das Fahrrad gestohlen oder durch einen Unfall beschädigt wird? Mit der Fahrrad-Kasko schützen Sie Ihr Velo rundum gegen einfachen Diebstahl auswärts oder gegen plötzliche und unvorhergesehene Beschädigung. Einfacher Diebstahl auswärts ist ebenfalls über die Zusatzversicherung in der Hausratversicherung abgedeckt. Prüfen Sie deshalb mit Ihrem Versicherungsberater die Versicherungssummen.

In der Versicherung mit enthalten ist auch die Fahrrad-Assistance, welche Ihnen rund um die Uhr hilft. Beispielsweise, wenn Ihr Velo nicht mehr fahrtüchtig ist und nach Hause gebracht werden muss oder falls Sie Pannenhilfe brauchen. 

Die Zusatzversicherung Fahrrad-Kasko versichert alle Velos und E-Bikes aller Personen, die im selben Haushalt leben, bis zur vereinbarten Versicherungssumme.  

Besitzen Sie ein teureres Fahrrad, können Sie dieses als einzelnes Objekt zum vollen Wert in der Wertsachenversicherung gegen dieselben Risiken absichern. Die Fahrrad-Wertsachenversicherung kann optional mit der Fahrrad-Assistance erweitert werden.