Marderschaden: Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Auto schützen können

Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie sich gegen Marderschäden absichern können

Auch Marder werden manchmal wütend: Dann nämlich, wenn ein Rivale in ihr Revier eindringt und seine Duftmarke an einem Fahrzeug hinterlässt. Der Marder kann dann dermassen in Rage geraden, dass er wild um sich beisst – sehr zum Leidwesen des Fahrzeughalters.

Sie kommen in der Nacht und hinterlassen Ihre Spuren: Marderschäden an Fahrzeugen und Gebäuden sind ärgerlich. Mit diesen Tipps und Tricks ersparen Sie sich das böse Erwachen am nächsten Morgen:

  1. Motor gründlich waschen und Duftmarken des Rivalen entfernen, wenn dieser Ihrem Fahrzeug offensichtlich einen Besuch abgestattet hat.
  2. Dem Eindringling mit Strom an den Kragen gehen und an Einstiegstellen Metallplättchen installieren – funktioniert wie ein Weidezaun. Und keine Sorge: Ist weder für Mensch noch Tier gefährlich.
  3. Einstiegstellen blockieren: Borstenvorhänge, Gitter und Lochbleche verhindern, dass die pelzigen Gäste sich Zugriff zum Motorraum verschaffen. Mit Wellrohren können zudem einzelne empfindliche Bestandteile, wie z.B. Zündkabel geschützt werden.
  4. Marder mögen keinen wackeligen oder unsicheren Untergrund. Daher: Drahtgitter auf dem Boden unter dem Motorraum sind ein guter Schutz.
  5. Vergessen Sie den viel verbreiteten Tipp zum Einsatz von Duftstoffen – Marder gewöhnen sich sehr schnell an üble Gerüche.

Wir wünschen Ihnen einen schadenfreien Sommer! Und falls doch einmal etwas sein sollte: Wir sind für Sie da. Was immer kommt.