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KMU schützen sich weiterhin wenig

Jedes dritte KMU wurde schon Opfer einer Cyberattacke. In unserer neuesten Studie von 2022 zu Homeoffice und Cybersicherheit wird sichtbar, wie sich KMU davor schützen: zu wenig. 

Unternehmen, die schon einmal eine Cyberattacke erlebt haben, erhöhen ihre Schutzmassnahmen eher als andere. Kein Wunder, das möchte man kein zweites Mal. 

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Je informierter, desto mehr Schutzmassnahmen 

Je höher der selbst eingeschätzte Informationsgrad der KMU-Geschäftsleitenden ist, desto eher werden Massnahmen ergriffen. Bei den organisatorischen Massnahmen gibt es weiterhin viel Potenzial.   

Tiefes Risikobewusstsein für Cybergefahren 

Zwar schätzen die KMU das Risiko, durch eine Cyberattacke einen Tag ausser Gefecht gesetzt zu werden, etwas höher ein als im Vorjahr – aber auf tiefem Niveau. Nur etwa 18 Prozent der Befragten halten das Risiko für sehr oder eher hoch. 

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Wenig Schutz  

Über Cyberangriffe wird viel berichtet. Trotzdem schützen sich KMU weiterhin ungenügend. Fast jedes dritte Schweizer KMU wurde schon einmal Opfer von Cyberattacken. 

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Andreas Hölzli Leiter Kompetenzzentrum Cyber Risk
«Viele denken, dass man Cyberschutzmassnahmen einmalig ergreifen kann und dann ist gut. Aber Cybersicherheit ist für Unternehmen eine permanente Aufgabe. Denn Cyberrisiken sind dynamisch, sie verändern sich laufend.»

Ergebnisse der Studie

In unserer neuesten Studie von 2022 zu Homeoffice und Cybersicherheit wird sichtbar, wie sich KMU davor schützen: zu wenig. 

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