Bundesplatz

3 600 Steinplatten dank dem Engagement der Mobiliar: Neben der Stadt Bern und dem Bund war die Mobiliar massgeblich an der Realisierung des neuen Bundesplatzes beteiligt. 

So setzt sie sich für die Aufwertung des Stadtbilds, für das Wohlergehen und die Entwicklung der Stadt Bern ein, die seit dem frühen 19. Jahrhundert ihren Hauptsitz beherbergt. Auch mit dem Platz selbst ist sie verbunden: Ein früheres Direktionsgebäude der Gesellschaft stand auf dem heutigen Bundesplatz. Das Gebäude wurde mit anderen abgerissen, um den Bau des Bundeshauses zu ermöglichen.

Geschenk zum 175-Jahr-Jubiläum

Hauptgrund für das Engagement von 1,7 Millionen Franken war jedoch das 175-Jahr-Jubiläum der Mobiliar im Jahr 2001. Indem sie der Stadt und der Bevölkerung die Steinplatten aus Valser Gneis schenkte, verschaffte sie dem nach dem Rütli wichtigsten Platz der Schweiz eine würdige Atmosphäre.

Internationale Aufmerksamkeit

Die Gestalter des Berner Bundesplatzes – der Architekt Stephan Mundwiler sowie die visuellen Gestalter Christian Stauffenegger und Ruedi Stutz – erhalten 2006 den «Honor Award for Urban Design», den Ehrenpreis für Städtegestaltung des amerikanischen Architektenverbandes. Die Auszeichnung ist einer der höchsten Architekturpreise der USA und wird alljährlich vom amerikanischen Architektenverband verliehen.