Urs Berger und Barbara Hayoz befreien die Bären

Montag, 14. Januar 2008

Dank einer Reportage über die schlechten Bedingungen im Berner Bärengraben wurde die Mobiliar Presenting Partnerin des BärenParks. Am 14. Januar bohrten Gemeinderätin Barbara Hayoz und Urs Berger, CEO der Mobiliar, symbolisch einen Tunnel: Der Umbau vom Bärengraben zum BärenPark beginnt.

Urs Berger las im Flugzeug auf einem Überseeflug eine Reportage über die schlechten Lebensbedingungen der Bären im Berner Bärengraben. Das Geld und der Wille fehle, stand da geschrieben, ein tiergerechtes Gehege zu bauen, obwohl längst Pläne bestanden. Das war im Dezember 2005. «Der Einblick in das Leben der Tiere machte mich betroffen und ich dachte mir: da muss man doch etwas machen!», erinnert sich Urs Berger. Kurze Zeit später wurde die Mobiliar Presenting Partnerin (Hauptsponsorin) des BärenParks und unterstützt ihn mit 2,5 Mio. Franken. Ein aufwühlender Bericht genüge natürlich nicht für ein Sponsoring, so Berger. Die Mobiliar engagiert sich für den BärenPark, weil sie gut zusammenpassen: Beide haben eine lange Tradition, sind zukunftsorientiert und gehören zu Bern. «Langfristiges, Nachhaltiges ist uns wichtig und der Respekt vor Mensch und Tier», sagt Urs Berger.

Die Präsenz im BärenPark ist für die Mobiliar attraktiv, weil die Wirkung des neuen Bärengeheges weit über Bern hinaus reicht und Touristen aus der ganzen Schweiz und aus allen Teilen der Welt anzieht. Mit ihren über 80 Generalagenturen in allen Regionen der Schweiz will die Mobiliar mithelfen, den BärenPark weit herum bekannt zu machen und Besucherinnen und Besucher nach Bern zu bringen.

In der Bundesstadt ist die Mobiliar ein wichtiger Arbeitgeber, Lehrlingsausbildner und Steuerzahler. Sie hat zur Standortgemeinde Bern seit ihrer Gründung 1826 eine enge Beziehung und engagiert sich für die Attraktivität der Stadt: So hat sie den Valser-Gneis auf dem Bundesplatz finanziert und unterstützt das Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee.