Schlamm statt Schadenfälle: Lernende der Mobiliar engagierten

Freitag, 26. Juni 2009

24 Mobiliar-Lernende aus der ganzen Schweiz engagierten sich während einer Woche tatkräftig ausserhalb des Büros: In der Naturstation Silberweide am oberen Greifensee ZH. Nicht Policen oder Schadenfälle, sondern sägen, schaufeln und malen standen in der Umweltwoche im Vordergrund.

Während einer Woche haben 24 Mobiliar-Lernende in der Naturstation Silberweide mitgearbeitet. Gebaut wurden verschiedene Stationen, die spielerisch und informativ die Natur erleben lassen. Für schlaflose Nächte sorgte die Konstruktion einer Holzbank. Zusammen mit einem leeren Rahmen gehört sie zur Attraktion «in die Ferne sehen und lauschen». Der Besucher setzt sich auf die Bank, blickt durch den Rahmen und sieht ein wandelndes Bild der Umgebung. Das nennt sich Naturfernsehen. Heftige Regengüsse führten teilweise zu erschwerten Arbeitsbedingungen. Gerade beim Freilegen des Baches, der als Lebensraum für die Ringelnatter dient. «Wir steckten bis zu den Knien im Schlamm», so ein Jugendlicher. «Die Zusammenarbeit unter anderen Umständen fördert die Teamfähigkeit der Lernenden und öffnet Horizonte», sagt Diether Kuhn, Leiter Markt Ost der Mobiliar, «deshalb engagieren wir uns für sie und bilden schweizweit fast 300 aus.» Es sei erfreulich zu sehen, wie die jungen Berufsleute auch diese für sie nicht alltäglichen Arbeiten motiviert und mit viel Engagement angepackt hätten. Während einer Woche haben 24 Mobiliar-Lernende in der Naturstation Silberweide mitgearbeitet. Gebaut wurden verschiedene Stationen, die spielerisch und informativ die Natur erleben lassen. Für schlaflose Nächte sorgte die Konstruktion einer Holzbank. Zusammen mit einem leeren Rahmen gehört sie zur Attraktion «in die Ferne sehen und lauschen». Der Besucher setzt sich auf die Bank, blickt durch den Rahmen und sieht ein wandelndes Bild der Umgebung. Das nennt sich Naturfernsehen.

Heftige Regengüsse führten teilweise zu erschwerten Arbeitsbedingungen. Gerade beim Freilegen des Baches, der als Lebensraum für die Ringelnatter dient. «Wir steckten bis zu den Knien im Schlamm», so ein Jugendlicher. «Die Zusammenarbeit unter anderen Umständen fördert die Teamfähigkeit der Lernenden und öffnet Horizonte», sagt Diether Kuhn, Leiter Markt Ost der Mobiliar, «deshalb engagieren wir uns für sie und bilden schweizweit fast 300 aus.» Es sei erfreulich zu sehen, wie die jungen Berufsleute auch diese für sie nicht alltäglichen Arbeiten motiviert und mit viel Engagement angepackt hätten.

Schlamm statt Schadenfälle: Lernende der Mobiliar engagierten sich für die Natur

24 Mobiliar-Lernende aus der ganzen Schweiz engagierten sich während einer Woche tatkräftig ausserhalb des Büros: In der Naturstation Silberweide am oberen Greifensee ZH. Nicht Policen oder Schadenfälle, sondern sägen, schaufeln und malen standen in der Umweltwoche im Vordergrund.

Während einer Woche haben 24 Mobiliar-Lernende in der Naturstation Silberweide mitgearbeitet. Gebaut wurden verschiedene Stationen, die spielerisch und informativ die Natur erleben lassen. Für schlaflose Nächte sorgte die Konstruktion einer Holzbank. Zusammen mit einem leeren Rahmen gehört sie zur Attraktion «in die Ferne sehen und lauschen». Der Besucher setzt sich auf die Bank, blickt durch den Rahmen und sieht ein wandelndes Bild der Umgebung. Das nennt sich Naturfernsehen. Heftige Regengüsse führten teilweise zu erschwerten Arbeitsbedingungen. Gerade beim Freilegen des Baches, der als Lebensraum für die Ringelnatter dient. «Wir steckten bis zu den Knien im Schlamm», so ein Jugendlicher. «Die Zusammenarbeit unter anderen Umständen fördert die Teamfähigkeit der Lernenden und öffnet Horizonte», sagt Diether Kuhn, Leiter Markt Ost der Mobiliar, «deshalb engagieren wir uns für sie und bilden schweizweit fast 300 aus.» Es sei erfreulich zu sehen, wie die jungen Berufsleute auch diese für sie nicht alltäglichen Arbeiten motiviert und mit viel Engagement angepackt hätten.