Gottardo 2016: Was, wenn... fragt die Mobiliar

Freitag, 3. Juni 2016

Die Mobiliar als Hauptpartnerin beim grossen Festakt nutzt Partnerschaft für eine kreative Nachhaltigkeitskampagne. Am 4./5. Juni wird der Gotthard-Basistunnel mit einem Volksfest eröffnet: Ein Jahrhundertereignis, an dem die Mobiliar als Hauptpartnerin von «Gottardo 2016» aktiv beteiligt ist. Dabei setzt sie auf die kommunikative Kraft der Kreativität und lanciert drei Kulturprojekte. Sie alle kreisen um die Frage: «Was, wenn du die Zukunft mitgestaltest?»

Dreissig Jugendliche gestalten die «Mobiliar-Zukunfts-Lok»

  • Der Künstler Kerim Seiler entwickelt die spektakulären Gäste-Pavillons für den Mobiliar-Auftritt beim Gottardo-Eröffnungsfest
  • Zehn junge Schweizer Regisseurinnen und Regisseure setzen gemeinsam mit hochkarätigen Talk-Gästen drängende Fragen der Gegenwart und Zukunft filmisch in Szene

Engagiert, genossenschaftlich, verantwortungsbewusst: die Mobiliar

Seit mittlerweile 190 Jahren setzt sich die Schweizerische Mobiliar Genossenschaft für das Wohl der Allgemeinheit ein. Bei ihrem Gesellschaftsengagement stellt sie sich immer die Frage: Wie können wir die Zukunft positiv mitgestalten und welche Rahmenbedingungen sind dafür notwendig? Auf dieser Basis entwickelt die Mobiliar unterschiedlichste Projekte und Kooperationen zu wichtigen ökologischen, kulturellen und sozialen Themen. Mit «Was, wenn …»-Fragen möchte die Mobiliar die breite Öffentlichkeit dazu motivieren, neugierig und kreativ an einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Gestaltung der Zukunft mitzuwirken.

Die «Mobiliar-Zukunfts-Lok» -  geschaffen von jungen Menschen

Den Start der Kampagne bestreiten dreissig Jugendliche aus allen Schweizer Sprachregionen: Sie haben ihre Zukunftswünsche und Visionen für die Mobiliar-Zukunfts-Lokomotive in Bild und Schrift umgesetzt. Entstanden ist ein fahrendes Gesamtkunstwerk, das die Botschaften seit dem 8. April in die ganze Schweiz hinausträgt.

Die «Mobiliar-WasWenn-Pavillons», entwickelt von Kerim Seiler für das Eröffnungsfest

Anstelle eines klassischen «Event-Pavillons» hält die Mobiliar für ihre Gäste zwei spektakuläre Kunstinstallationen bereit. Auf Einladung von Dorothea Strauss, Leiterin Corporate Social Responsibility bei der Mobiliar, hat der international bekannte Schweizer Künstler Kerim Seiler (*1974) für die Eröffnungsfeier zwei begehbare Raumskulpturen entwickelt: In Rynächt (im Norden) erwartet die Besucherinnen und Besucher eine weitläufige Picknick- und Begegnungszone, in Pollegio (im Süden) ein neun Meter hoher, leuchtend bunter Pavillon – eine Plattform für Gespräche und neue Ideen, Musik und Lesungen.

Die Mobiliar präsentiert: Die «WasWenn-Film-Talk-Reihe»

Die Mobiliar hat zehn junge Schweizer Filmregisseurinnen und -regisseure eingeladen, das Format «Talk» neu zu denken und sich filmisch mit spezifischen Zukunftsthemen auseinanderzusetzen. Zwanzig hochkarätige Gäste aus unterschiedlichen Berufssparten werden zu aktuellen und brennenden Themenstellungen befragt. Setting, Technik und Inszenierung wählen die Regisseurinnen und Regisseure selbst. Gezeigt werden die insgesamt acht Filme ab Juli auf verschiedenen Kanälen der Sozialen Medien.

Den Auftakt macht der Zürcher Filmemacher Luc Gut mit der Frage: «Was, wenn die Zukunft schon begonnen hat?». Luc Gut, der auch mit Elementen der Animation arbeitet, setzt zwei ausgewiesene Zukunftsforscher in Szene: Karin Vey, Spezialistin für künstliche Intelligenz bei IBM, und Rolf Pfeifer, Roboter-Pionier.

Ohne Kreativität keine Innovation

„Wir sind bei der Mobiliar überzeugt, dass die Beschäftigung mit Kunst und Kreativität nicht nur individuell bereichernd ist, sondern auch wichtige Anstösse für eine aufgeschlossene, lebendige und inspirierte Diskussions- und Innovationskultur gibt. Kunst regt dazu an, nachzudenken, sich auszutauschen, Dinge aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und das eigene Verantwortungsbewusstsein zu schärfen“, so Dorothea Strauss, Leiterin Corporate Social Responsibility bei der Mobiliar. 

Gesellschaftliches Engagement mit vielen Facetten

Kunst- und Kulturförderung zählen seit vielen Jahren zum gesellschaftlichen Auftrag der Mobiliar. Dazu gehören auch die Unterstützung des Dokumentarfilm-Festivals «Visions du Réel» in Nyon und neu die Hauptpartnerschaft mit dem «Festival del film» in Locarno. Ausserdem unterstützt die Mobiliar Forschungsprojekte an der Universität Bern, der ETH Zürich und der EPF Lausanne. Sie ermöglicht und initiiert schweizweit neue Dialoge zwischen Kunst und Gesellschaft, fördert Präventionsprojekte zum Schutz vor Naturgefahren in verschiedenen Regionen des Landes und stärkt die Innovationskraft von Schweizer KMU. Weitere Informationen zum Gesellschaftsengagement der Mobiliar unter mobiliar.ch/engagement.

 

Die Gruppe Mobiliar

Jeder dritte Haushalt in der Schweiz ist bei der Mobiliar versichert. Der Allbranchenversicherer weist per 31. Dezember 2016 ein Prämienvolumen von 3.630 Mia. Franken auf. 79 Unternehmer-Generalagenturen mit eigenem Schadendienst garantieren an rund 160 Standorten Nähe zu den 1.7 Millionen Kunden. Die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG ist in Bern, die Schweizerische Mobiliar Lebensversicherungs-Gesellschaft AG in Nyon domiziliert. Zur Gruppe gehören ferner die Schweizerische Mobiliar Asset Management AG, die Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG, die Protekta Risiko-Beratungs-AG, die Mobi24 Call-Service-Center AG und die XpertCenter AG, alle mit Sitz in Bern sowie Trianon AG mit Sitz in Renens und SC, SwissCaution SA mit Sitz in Bussigny.

Die Mobiliar beschäftigt in den Heimmärkten Schweiz und Fürstentum Liechtenstein mehr als 4900 Mitarbeitende und bietet 327 Ausbildungsplätze an. Sie ist die älteste private Versicherungsgesellschaft des Landes und seit ihrer Gründung 1826 genossenschaftlich verankert.