Filmische Reise in die Zukunft der Schweiz

Donnerstag, 19. Januar 2017

Zehn Persönlichkeiten, fünf Themen, fünf junge Schweizer Regisseure: Die Mobiliar nimmt die Besucher der diesjährigen artgenève mit auf eine virtuelle Reise in die Zukunft der Schweiz. Im Rahmen der Ausstellung «Prix Mobilière 2017» feiern die ersten WAS-WENN-Filme der Versicherung Premiere. Das Filmprojekt ist Teil des Gesellschaftsengagements der Mobiliar und soll den Betrachter zu nachhaltigem Denken und Handeln motivieren.

Was, wenn die Zukunft schon begonnen hat? Was, wenn Kunst uns weiterbringt? Und was, wenn nachhaltig leben glücklicher macht? Mit diesen und weiteren spannenden Zukunftsvisionen beschäftigen sich fünf Schweizer Jungregisseure im neuen  Filmprojekt der Mobiliar. Zehn Persönlichkeiten äussern sich in fünf Filmsequenzen zu den Themen Innovation, Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz, Mut und Kunst.

Entstanden sind fünf filmische Reisen in die Zukunft der Schweiz, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – individuell, philosophisch und berührend. Realisiert von den jungen Schweizer Filmschaffenden Isabelle Favez, Luc Gut, Tobias Kaufmann & Dominik Gehring sowie Luc Walpoth. An der diesjährigen Kunstmesse artgenève, welche vom 26. bis 29. Januar 2017 im Palexpo in Genf stattfindet, feiert das filmische Erstlingswerk im Rahmen der Ausstellung «Prix Mobilière 2017» seine Premiere.

Nachdenken, Staunen und Motivieren

Das Filmprojekt ist Teil des Gesellschaftsengagements der Mobiliar. Dorothea Strauss, Leiterin Corporate Social Responsibility, sagt: «Die Filmreihe soll zum Nachdenken und Staunen anregen, den Betrachter zugleich aber auch zu nachhaltigem Handeln motivieren.» Nur, wenn verschiedene Kompetenzen vernetzt würden, könnten nachhaltige Lösungen für unsere Gesellschaft entstehen, ist Dorothea Strauss überzeugt. Deshalb fördert die Mobiliar mit ihren Nachhaltigkeitsprojekten den aktiven Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Gesellschaft.

Gesellschaftliches Engagement mit vielen Facetten

Kunst- und Kulturförderung zählen seit vielen Jahren zum gesellschaftlichen Auftrag der Mobiliar. Dazu gehören auch die Unterstützung des Dokumentarfilm-Festivals «Visions du Réel» in Nyon und neu die Hauptpartnerschaft mit dem «Festival del film» in Locarno. Ausserdem unterstützt die Mobiliar Forschungsprojekte an der Universität Bern, der ETH Zürich und der EPF Lausanne. Sie ermöglicht und initiiert schweizweit neue Dialoge zwischen Kunst und Gesellschaft, fördert Präventionsprojekte zum Schutz vor Naturgefahren in verschiedenen Regionen des Landes und stärkt die Innovationskraft von Schweizer KMU. Weitere Informationen zum Gesellschaftsengagement der Mobiliar unter mobiliar.ch/engagement.

 

Die Gruppe Mobiliar

Jeder dritte Haushalt in der Schweiz ist bei der Mobiliar versichert. Der Allbranchenversicherer weist per 31. Dezember 2016 ein Prämienvolumen von 3.630 Mia. Franken auf. 79 Unternehmer-Generalagenturen mit eigenem Schadendienst garantieren an rund 160 Standorten Nähe zu den 1.7 Millionen Kunden. Die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG ist in Bern, die Schweizerische Mobiliar Lebensversicherungs-Gesellschaft AG in Nyon domiziliert. Zur Gruppe gehören ferner die Schweizerische Mobiliar Asset Management AG, die Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG, die Protekta Risiko-Beratungs-AG, die Mobi24 Call-Service-Center AG und die XpertCenter AG, alle mit Sitz in Bern sowie Trianon AG mit Sitz in Renens und SC, SwissCaution SA mit Sitz in Bussigny.

Die Mobiliar beschäftigt in den Heimmärkten Schweiz und Fürstentum Liechtenstein mehr als 4900 Mitarbeitende und bietet 327 Ausbildungsplätze an. Sie ist die älteste private Versicherungsgesellschaft des Landes und seit ihrer Gründung 1826 genossenschaftlich verankert.