Die Mobiliar unterstützt die 3. Rhonekorrektion mit 1 Million Franken

Mittwoch, 20. Dezember 2017

Seit mehr als zehn Jahren unterstützt die Mobiliar Präventionsmassnahmen gegen Naturgefahren. Im Juni 2015 akzeptierte das Walliser Stimmvolk den Finanzierungsfonds für die 3. Rhonekorrektion. Die Mobiliar beteiligt sich an diesen Schutzanstrengungen durch einen Beitrag von 1 Million Franken.

 

Wenn die Rhone Hochwasser führt, kann sie für die Bevölkerung und ihre Güter im Talboden zu einer grossen Gefahr werden. Deshalb beschloss der Grosse Rat im Juni 2014 die Gründung des Finanzierungsfonds für die 3. Rhonekorrektion. «Es braucht Präventionsmassnahmen zum Schutz der Menschen und ihrer Häuser. Die Mobiliar unterstützt seit mehr als zehn Jahren Projekte zum Schutz vor Naturgefahren in der ganzen Schweiz. Unsere Firma hielt es für ihre Pflicht, die öffentliche Hand im Wallis bei ihren Schutzanstrengungen zu unterstützen. Die Rhone, das Rückgrat des Wallis, hat auch eine zerstörerische Seite», erklärt Yanis Aymon, Generalagent der Mobiliar in Sitten. «Die Mobiliar hat schon elf Hochwasserschutzprojekte im Kanton unterstützt. Nicht nur unsere Kunden, sondern die ganze Bevölkerung profitieren von diesem Engagement», fügt Roland Lüthi, Generalagent der Mobiliar Oberwallis in Brig, hinzu.

Alle vor den Hochwasserschäden schützen

Bei diesem noch nie da gewesenen Vorgehen steht der Personenschutz im Vordergrund, aber auch die Prävention ist wichtig. Die seit ihrer Gründung genossenschaftlich organisierte Mobiliar engagiert sich für die Gesellschaft. Seit den zerstörerischen Überschwemmungen von 2005 hat sie über 100 Präventionsprojekte in verschiedenen gefährdeten Regionen der Schweiz mit insgesamt rund 30 Millionen Franken aus dem Überschussfonds der Genossenschaft unterstützt.

Eine zukunftsorientierte Herangehensweise

Die Mobiliar ist zukunftsorientiert. Zusammen mit dem dem Mobiliar Lab für Naturrisiken an der Universität Bern analysiert sie die Hochwasserschutzprojekte, die sie mitfinanziert. Die auf die Praxis ausgerichteten Forschungsarbeiten haben zum Ziel, die Naturrisiken besser zu verstehen und deren Schäden zu verhindern. Die Resultate dürften allen zugute kommen.