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die Mobiliar

Checkübergabe in Kerns

Die Mobiliar unterstützt schweizweit Präventions-Projekte. So auch in Kerns. 100 000 Franken wurden für ein Hochwasserschutz-Projekt eingesetzt.

Am 6. November 2018 überreicht Roland Arnold, Generalagent der Mobiliar in Obwalden und Nidwalden, einen Check über 100 000 Franken aus dem Überschussfonds der Genossenschaft.

Mit dem namhaften Betrag unterstützt die Mobiliar ein Hochwasserschutzprojekt in Kerns. «Unsere Gesellschaft ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und die öffentliche Hand zu unterstützen», sagt Roland Arnold bei der Übergabe.

Die Gemeinde Kerns hat seit dem Unwetter vom August 2005 mehr als acht Millionen Franken für die Hochwassersicherheit aufgewendet. Bei einem 100-jährlichen Ereignis sind zahlreiche Wohn-, Industrie- und Gewerbegebäude durch Überschwemmungen bedroht. Einige Wohngebäude können sogar von Übersarungen betroffen sein. In Bezug auf die vom Kanton Obwalden festgelegten Schutzziele bedeutet dies ein grossflächiges Schutzdefizit.

Die Gemeinde Kerns liess ein Gesamtkonzept für den Sandbach erstellen. Das daraus entwickelte Massnahmenkonzept wurde anschliessend zu einem Vorprojekt ausgearbeitet. Das Konzept umfasst unter anderem den Ersatz des bestehenden Sammlers am Rand der Ortschaft Wisserlen durch einen Sammler mit einem grösseren Rückhaltevolumen.

Auch sind Anpassungen bzw. der Ersatz von verschiedenen Brücken notwendig, um den erforderlichen Abflussquerschnitt zu gewährleisten. Die Arbeiten sind seit Herbst 2018 in Gange.

Die Gesamtprojektkosten beliefen sich auf rund 3,2 Millionen. Die Kosten die der Gemeinde verbleiben, betragen 960 000 Franken.

Es ist das sechste Präventionsprojekt, das die Mobiliar im Kanton Obwalden Region unterstützt.

Die Gruppe Mobiliar

Jeder dritte Haushalt und jedes dritte Unternehmen in der Schweiz sind bei der Mobiliar versichert. Der Allbranchenversicherer weist per 31. Dezember 2019 ein Prämienvolumen von 3.951 Mia. Franken auf. 79 Unternehmer-Generalagenturen mit eigenem Schadendienst garantieren an rund 160 Standorten Nähe zu den über 2.1 Millionen Kundinnen und Kunden. Zu der unter dem Dach der Schweizerischen Mobiliar Holding AG zusammengefassten Versicherungsgruppe gehören die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG mit Sitz in Bern, die Schweizerische Mobiliar Lebensversicherungs-Gesellschaft AG mit Sitz in Nyon, die Schweizerische Mobiliar Asset Management AG, die Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG, die Schweizerische Mobiliar Services AG, alle mit Sitz in Bern sowie Trianon AG mit Sitz in Renens, SC, SwissCaution SA mit Sitz in Nyon und bexio AG mit Sitz in Rapperswil. Zur Gruppe gehören ferner die Protekta Risiko-Beratungs-AG, die Mobi24 Call-Service-Center AG, die XpertCenter AG und aroov AG, alle mit Sitz in Bern sowie Companjon (ANAVON DAC) mit Sitz in Dublin/Irland. 
 
Die Mobiliar beschäftigt in den Heimmärkten Schweiz und Fürstentum Liechtenstein rund 5700 Mitarbeitende und bietet 341 Ausbildungsplätze an. Die Mobiliar, 1826 als Genossenschaft gegründet, ist die älteste private Versicherungsgesellschaft der Schweiz. Der Verwaltungsrat der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft stellt bis heute sicher, dass die genossenschaftliche Ausrichtung der Gruppe gewahrt bleibt. 

Das Gesellschaftsengagement der Mobiliar

Die Mobiliar fördert Kunst und Kultur in der ganzen Schweiz und unterstützt Forschungsprojekte an der Universität Bern, der ETH Zürich und der EPF Lausanne. Sie ermöglicht und initiiert schweizweit neue Dialoge zwischen Kunst und Gesellschaft, fördert Präventionsprojekte zum Schutz vor Naturgefahren in allen Regionen des Landes und stärkt die Innovationskraft Schweizer KMU.

Weitere Informationen: mobiliar.ch/engagement

35 Millionen Franken für Präventionsprojekte

Die Mobiliar hat als Marktleaderin und Know-how-Trägerin in der Sachversicherung alles Interesse an Präventionsmassnahmen. Seit dem Hochwasser 2005 hat sie zur Unterstützung von Präventionsprojekten insgesamt 35 Millionen Franken aus dem Überschussfonds der Genossenschaft bereitgestellt. Bisher hat die Mobiliar schweizweit rund 130 Projekte unterstützt – weitere sind in Prüfung.