50 000 Franken für die Schweizer Tafel

Freitag, 21. November 2014

Die Mobiliar unterstützt die Schweizer Tafel mit einem Betrag von 50 000 Franken. Das Projekt der Stiftung Hoffnung für Menschen in Not setzt sich für benachteiligte und bedürftige Menschen ein.

Am 20. November übergab Bruno Kuhn, Leiter Versicherungen, der Schweizer Tafel einen Check im Wert von 50 000 Franken aus dem Vergabungsfonds der Mobiliar. Damit setzt sich das Projekt der Stiftung Hoffnung für Menschen in Not für benachteiligte und bedürftige Menschen ein.

Die Schweizer Tafel sammelt in 11 Regionen in der Schweiz einwandfreies Essen von Grossverteilern, Detaillisten und Produzenten, bei dem das Verkaufsdatum, nicht aber das Verbrauchsdatum abgelaufen ist. Die Esswaren werden gratis an soziale Einrichtungen weitergegeben wie Notunterkünfte, Obdachlosenheime oder Gassenküchen.

Vor allem freiwillige Helfer engagieren sich für die Schweizer Tafel. Dank ihnen, aber auch dank der Unterstützung aus den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft konnte am 20. November an 11 öffentlichen Plätzen ein Suppentag durchgeführt werden. In diesem Jahr haben Prominente wie der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Schauspielerin Heidi Maria Glössner und Sängerin Natascha die Suppe ausgegeben. Der Suppentag ist die jährliche nationale Spendenaktion der Schweizer Tafel. Jede Suppe ist mit einer freiwilligen Spende verbunden. „Wir freuen uns über die grosse Nachfrage und das Bedürfnis, benachteiligte Menschen zu unterstützen“, sagt Franziska Jordi, Co-Präsidentin der Schweizer Tafel Bern.

Der grösste Schweizer Sachversicherer unterstützt jedes Jahr verschiedene Projekte aus dem Vergabungsfonds, dem jährlich rund 1.5 Millionen Franken aus dem Gewinn der Genossenschaft zufliessen. Die Mobiliar unterstützt damit zahlreiche soziale, gesellschaftspolitische, kulturelle und gemeinnützige Projekte. Auf diesem Weg möchte sie der Gesellschaft etwas zurückgeben.

Checkübergabe am Suppentag auf dem Bundesplatz in Bern: Franziska Jordi (links) und Christina Werlen, Co-Präsidentinnen der Schweizer Tafel Bern und Bruno Kuhn, Leiter Versicherungen der Mobiliar.

Die Gruppe Mobiliar

Jeder dritte Haushalt in der Schweiz ist bei der Mobiliar versichert. Der Allbranchenversicherer weist per 31. Dezember 2016 ein Prämienvolumen von 3.630 Mia. Franken auf. 79 Unternehmer-Generalagenturen mit eigenem Schadendienst garantieren an rund 160 Standorten Nähe zu den 1.7 Millionen Kunden. Die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG ist in Bern, die Schweizerische Mobiliar Lebensversicherungs-Gesellschaft AG in Nyon domiziliert. Zur Gruppe gehören ferner die Schweizerische Mobiliar Asset Management AG, die Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG, die Protekta Risiko-Beratungs-AG, die Mobi24 Call-Service-Center AG und die XpertCenter AG, alle mit Sitz in Bern sowie Trianon AG mit Sitz in Renens und SC, SwissCaution SA mit Sitz in Bussigny.

Die Mobiliar beschäftigt in den Heimmärkten Schweiz und Fürstentum Liechtenstein mehr als 4900 Mitarbeitende und bietet 327 Ausbildungsplätze an. Sie ist die älteste private Versicherungsgesellschaft des Landes und seit ihrer Gründung 1826 genossenschaftlich verankert.