Den Gestaltungsfreiraum in der Software Entwicklung voll ausschöpfen

Wie ich hier bei der Mobiliar sehr selbstständig nach neuesten Methoden arbeiten kann?

 

Ornella Annicchiarico – Softwareentwicklerin, Bern  

«Ich arbeite hier bei der Mobiliar als Java Entwicklerin. Neben meiner Hauptaufgabe, dem Programmieren, ist Kommunizieren ein wesentlicher Teil meiner Arbeit. Ich pflege den Austausch zu fachlichen und technischen Fragestellungen und schätze die intensive Zusammenarbeit mit Entwicklern und den fachlichen und betrieblichen Spezialisten. So können wir uns als Team dynamisch neuen Anforderungen anpassen uns schnelle Ergebnisse erzielen. Das ist zusammen mit dem individuellen Gestaltungsfreiraum, zum Beispiel bei der Umsetzung von Devops, besonders sinnstiftend. Gerade bei der SAFe Methodik läuft viel teamübergreifend und der Abstimmungsbedarf ist entsprechend gross. Vierteljährlich treffen wir uns zum zweitägigen PI-Planning, einem Meeting bei dem sich mehrere Teams aus einem sogenannten Train, unter Berücksichtigung der gegenseitigen Abhängigkeiten, organisieren und allfällige Hindernisse aufdecken.  In Eigenverantwortung zu arbeiten, bedingt auch persönlichen Austausch und dass man von den Erfahrungen der anderen lernen kann.

Vor meiner jetzigen Tätigkeit habe ich ein Doppelmaster in Informatik (Grenoble und Karlsruhe) abgeschlossen. Neben Telematik habe ich mich im Studium mit Themen rund um den Umgang mit grossen Datenbeständen beschäftigt. Dabei lag mein Fokus auf Data Mining, dem Erkennen von Mustern in grossen Datenmengen. Datenanalyse und generell Technologietrends interessieren mich auch heute immer noch sehr.  

Bei uns sind es die agilen Arbeitsmethoden und der Freiraum zur Mitgestaltung und Selbstorganisation, die mir am wichtigsten sind. Auch unsere leistungsfähige Infrastruktur, die Möglichkeiten hinsichtlich Home Office und dass man hier gefordert und gefördert wird, sind weitere Gründe, warum ich mich bei der Mobiliar wohl fühle.

Was mich jeden Tag inspiriert? Die agilen Entwicklungsmethoden sind mir sehr wichtig; ich mag auch die Kultur, von allen ihr Bestes zu fordern, gleichzeitig aber auch ihre Entwicklung zu fördern.