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die Mobiliar

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Unser Trainee-Programm

Als Trainee bei der Mobiliar in der Berufswelt der Versicherungsbranche Fuss fassen

Haben Sie Ihr Master-Studium erfolgreich abgeschlossen oder stehen Sie kurz davor? Dann bietet Ihnen unser Trainee-Programm den perfekten Karriere-Einstieg.

Das Wichtigste zum Trainee-Programm auf einen Blick

  • Sammeln Sie wertvolle Erfahrung in einer der erfolgreichsten Versicherungen der Schweiz und nutzen Sie das Trainee-Programm als Sprungbrett für ihre Karriere.
  • Egal ob im Bereich Data Science, im Produktmanagement oder in der Innovation: Bei uns erwartet Sie ein vielfältiges Angebot an Trainee-Jobs.
  • Das Programm startet im Oktober und dauert 12 Monate. Der Bewerbungsprozess beginnt jeweils im Frühling.

Zu den Einstiegsstellen

Das Trainee-Programm im Detail

Unser Trainee-Programm bietet Ihnen die perfekte Möglichkeit, Ihr theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung zu erweitern. Ab dem ersten Tag sind Sie ein wertvoller Teil des Teams und übernehmen Verantwortung in Bereichs- und Projekttätigkeiten. Begleitet durch eine Mentorin oder einen Mentor haben Sie die Chance, sich innerhalb des Unternehmens zu vernetzen und Weiterbildungen zu besuchen. Auch ist ein Auslandeinsatz bei einem unserer Eurapco-Partner möglich. 

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Das bringen Sie als Trainee bei der Mobiliar mit

Um bei der Mobiliar als Trainee einzusteigen, benötigen Sie einen Masterabschluss oder stehen kurz davor. Ebenfalls wichtig sind uns folgende Eigenschaften:

  • Proaktive, selbstständige und lernfreudige Persönlichkeit 
  • Umsetzungs- und lösungsorientierte Arbeitsweise 
  • Freude an Teamarbeit 
  • Neugier auf die Versicherungswelt

Je nach Einsatzgebiet kommen bereichsspezifische Anforderungen dazu. Diese sind auf den jeweiligen Stelleninseraten zu finden. Abonnieren Sie rechtzeitig das Job-Abo, um möglichst rasch über die Ausschreibung zu erfahren.

So verläuft der Bewerbungsprozess auf das Trainee-Programm

Das Programm startet jeweils im Oktober und endet im September des darauffolgenden Jahres. Als (angehende) Absolventin oder (angehender) Absolvent eines Master-Studiums können sich jeweils im Frühling auf eine ausgeschriebene Trainee-Stelle bewerben. Anschliessend prüfen wir zusammen mit dem zuständigem Bereich Ihre Bewerbung. 

Nach spätestens drei Wochen, zwischen April und Mai, melden wir uns wieder bei Ihnen. Der nächste Schritt ist ein Online-Vorstellungsgespräch mit dem Recruiting, der Praxisausbildnerin bzw. dem Praxisausbilder und der bzw. dem aktuellen Trainee. Als letzter Schritt erwartet Sie ein Zweitgespräch mit dem zukünftigen Team und eine Case Study. Dieser Termin findet, falls möglich, vor Ort statt.

Spätestens eine Woche nach dem Gespräch erhalten Sie unsere finale Zu- oder Absage für die Trainee-Stelle.

Wie es nach dem Trainee-Programm weitergeht

Eigeninitiative ist uns bei unseren Trainees wichtig - auch wenn es um eine weitere Anstellung bei der Mobiliar geht. In der Vergangenheit haben mehr als die Hälfte der Trainees nach dem Programm einen Job bei der Mobiliar gefunden. Unsere ehemaligen Trainees haben dabei das interne Netzwerk und Wissen, welches sie während dem Trainee-Programm aufgebaut haben, bei der internen Stellensuche zu ihrem Vorteil genutzt.

Unser Trainee-Programm: Das sagen Trainees

Die künstliche Intelligenz vorantreiben

Interdisziplinär und agil an eigenen Projekten arbeiten.

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Belinda Tramonti – Trainee, Data Science und Aktuariat, Bern/Zürich

«Das Trainee-Programm bei der Mobiliar bietet mir einen idealen Start in die Arbeitswelt: einerseits lerne ich, die an der Uni erworbenen theoretischen Konzepte in die Praxis umzusetzen, andererseits gibt mir das Programm die Möglichkeit, Einblicke in verschiedene Bereiche des Unternehmens zu erhalten. Aktuell arbeite ich als Data Scientistin in einem Team, welches für die Konzeptionierung, Entwicklung und Inbetriebnahme von Modellen im Bereich der Künstlichen Intelligenz zuständig ist. Diese sollen der Mobiliar helfen, ihre Produkte und Prozesse durch datengestützte Entscheidungen zu verbessern. 

Mich begeistert besonders, dass ich ein eigenes Projekt aus dem Bereich der NLP (Natural Language Processing) umsetzen kann. Mithilfe eines NER-Modells (Named Entity Recognition) versuchen wir, Änderungen von Stammdaten in E-Mails automatisch zu erkennen und anzupassen. Dies hat zum Ziel, dass unsere Stammdaten auf dem neusten Stand gehalten werden können, ohne auf manuelle Anpassungen zurückzugreifen. Ich gehe dabei nach agiler Methodik vor, wobei ich gemeinsam mit dem Business und der IT die Entwicklung dieses Modells iterativ verbessere. Somit erfahre ich den gesamten Entstehungszyklus eines Produkts, der MLOps (Machine Learning Operation) genannt wird.

An meinem Job motiviert mich die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb meines agilen Teams, das auf dem Rahmenwerk von Scrum basiert. Agil bedeutet bei der Mobiliar, dass ein Team aus Personen verschiedener Fachrichtungen zusammengestellt wird, in engem Austausch zusammenarbeitet und ein Produkt während der gesamten Entwicklung begleitet.»

Zukunftsszenarien für das Unternehmen entwickeln

Mit "System-Thinking" die relevanten Themen, Akteure und Faktoren identifizieren.

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Isabelle Hahn – Trainee, Innovation und Corporate Foresight, Bern

«Derzeit arbeite ich im Team Corporate Foresight. Wir identifizieren  Trends der nächsten Jahre und bauen Zukunftsszenarien auf, die in der Schweiz für die  Mobiliar relevant werden könnten. Bevor ich meinen Job als Trainee in dieser Abteilung angetreten habe, wurden auf Basis solcher Zukunftsszenarien und Schlüsseltrends fünf Innovationsfokusse festgelegt. In diesen Fokus-Feldern möchte die Mobiliar in den nächsten zwei Jahren aktiv ihre Tätigkeiten in Form von kurz-, mittel- und langfristigen Initiativen sowie Projekten weiter ausbauen.

Derzeit bin ich im Co-Lead für die Planung mehrerer Workshops, in denen wir pro Innovationsfokus konkrete Ambitionen und Projektinitiativen entwickeln. Hier fallen alle möglichen Arbeiten an: von der Zeitplanung, über die Ausgestaltung von Informationsmaterialien und der Ausarbeitung eines Workshopdesigns, bis hin zur Workshopmoderation. Mein Arbeitsalltag ist durch diese Projektleitung sehr vielseitig, lehrreich und es sind unterschiedliche Skills gefragt.

Zudem bin ich im Innovationsfokus «Solidaritätsnetze stärken» thematisch mitverantwortlich und habe die Gelegenheit mich intensiv mit diesem Fokus und seiner Bedeutung für das Unternehmen auseinanderzusetzen. Um ein besseres Verständnis für diesen Innovationsfokus aufzubauen, wenden wir die Methode «System Thinking» an. Wir bauen Systemlandschaften, um daraus die wichtigsten Themen, Akteure und Faktoren im Bereich Solidarität zu identifizieren. So können wir Zusammenhänge und damit Abhängigkeiten abbilden und so ein breites Verständnis für ein Gesamtsystem erlangen.

Klassische Rollenverteilungen gibt es im Corporate Foresight Team nicht. Wir legen gemeinsam unsere Ziele fest und unterstützen uns bei der Umsetzung gegenseitig. Dadurch habe ich die Möglichkeit, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und meine Kompetenzen in Übereinstimmung mit meinen individuellen Interessen weiterzuentwickeln. Besonders gefällt mir am Trainee bei der Mobiliar, dass ich innert kürzester Zeit in einer Thematik produktiv werden kann und ich durch die dynamische Arbeitsumgebung flexibel und selbständig in meiner eigenen Arbeitsgestaltung bin.»

Kundenbedürfnisse verstehen

Dank der Kundenbrille haben wir die Bedürfnisse unserer Kunden stets im Blick.

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Julia Bitschnau – ehemalige Trainee, Customer Experience, Bern

«Bei Customer Experience steht der Kunde im Zentrum: Die Aufgabe unseres Teams ist es, die Kundenbrille aufzusetzen und einen genauen Blick auf Erlebnisse zu werfen, die unsere Kundinnen und Kunden mit der Mobiliar haben. Solche Erlebnisse sind beispielsweise ein Telefongespräch, ein Beratungsprozess oder Hilfe im Schadenfall. Ausserdem unterstützen wir die Arbeit von anderen Fachbereichen der Mobiliar – etwa bei der Weiterentwicklung oder Neulancierung eines Produkts.

Um zu verstehen, was unsere Kunden denken, fühlen, sagen, sehen oder hören, setzen wir zum Beispiel Personas ein. Sie wurden konzipiert, um den Mitarbeitenden zu helfen, in die Schuhe des Kunden zu schlüpfen und deren Perspektive einzunehmen. Damit alle in der Mobiliar über die neu entwickelten Personas informiert sind, habe ich diese aktiv beworben: Einerseits mit einem Kurzvideo, anderseits mit einer Schokoladen-Aktion, bei der wir den Mitarbeitenden den Tag versüsst haben. Ergänzend zu den Personas führe ich zusammen mit der Abteilung Customer Insights Kundeninterviews, Fokusgruppen oder Panelumfragen durch, um ein vertieftes Kundenverständnis zu gewinnen. Dadurch möchten wir von Customer Experience verhindern, dass Erlebnisse kreiert oder Produkte entwickelt werden, die nicht den Bedürfnissen und Erwartungen unserer Kunden entsprechen.»