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die Mobiliar

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Berufseinstieg für Maturanden

Starten Sie Ihre berufliche Laufbahn – direkt nach der Matura

Der Einstieg ins Berufsleben für Mittelschulabsolventinnen und -absolventen mit dem Bildungsgang "Young Insurance Professional VBV" ist das ideale Sprungbrett für eine Karriere im Versicherungswesen. Die Ausbildung bietet die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Berufsleben direkt nach der gymnasialen Matura oder nach einer Berufslehre mit Berufsmaturität zu sammeln.

Das Wichtigste zur Ausbildung auf einen Blick

  • Die Ausbildung dauert 18 Monate und besteht aus 3 halbjährigen Stages.
  • Von der Schadenbearbeitung bis zur Kundenberatung – auf Sie warten vielfältige Aufgaben.
  • Während der Ausbildung vertiefen Sie an gesamthaft 30 Schultagen Ihr Wissen in der Versicherungsbranche.
  • Die Stellen werden jeweils im Januar ausgeschrieben und die Ausbildung beginnt im September des gleichen Jahres.

Zu den Einstiegsstellen

Der Bildungsgang im Detail

Unsere YIP - Young Insurance Professionals - durchlaufen während 18 Monaten drei verschiedene halbjährige Stages. Dabei sind Sie im Team integriert und werden von einer Praxisbilderin oder einem Praxisbildner begleitet. Je nach Praktikum und Tätigkeitsgebiet arbeiten Sie an folgenden Aufgaben:

  • Schadenbearbeitung
  • Kundenberatung
  • Risikoprüfung
  • Analyse Konkurrenzsituation und Leistungsvergleiche

Jährlich absolvieren sieben Maturanden den Ausbildungsgang in der Mobiliar: drei in Bern und jeweils zwei in Nyon und Zürich. Die in der Mobiliar für den Berufseinstieg verantwortliche Person ist mit Ihnen in regelmässigem Kontakt und begleitet Sie während der gesamten Zeit – von der Rekrutierung bis zum Abschluss.

So sieht die Ausbildung aus

Der Bildungsgang "Young Insurance Professional VBV" dauert 18 Monate und beginnt jeweils im September. Dabei werden drei Einsätze à 6 Monate in verschiedenen Fachgebieten absolviert. Zusätzlich zur Arbeit in den Teams werden über die gesamte Dauer 30 Schultage absolviert. In der Schule lernen Sie das theoretische Fachwissen, welches Sie während den Praxiseinsätzen in der Mobiliar umsetzen, vertiefen und vernetzen. Dadurch lernen Sie die grundlegenden Facetten des Versicherungswesens kennen. Weiter profitieren Sie von verschiedenen internen Weiterbildungsangeboten. 

Nach Abschluss der Ausbildung erhalten Sie das Diplom "Young Insurance Professional VBV" des Berufsbildungsverbandes der Versicherungswirtschaft und Ihnen stehen verschiedenste Weiterbildungen und Karriereschritte in der Versicherungswelt offen.

Das bringen Sie für einen Berufseinstieg als Maturandin oder Maturand bei der Mobiliar mit

Sie verfügen über eine abgeschlossene, gymnasiale Matura oder eine Lehre mit Berufsmaturität. Ebenfalls wichtig sind uns folgende Eigenschaften:

  • Lernbereitschaft und Motivation zeichnen Sie aus.
  • Sie sind zuverlässig, arbeiten gerne im Team, punkten aber auch mit Selbständigkeit.
  • Sie verlieren ihr Ziel nicht aus den Augen.
  • Die Versicherungswelt interessiert Sie.

So verläuft die Bewerbung auf den Versicherungseinstieg

Auf die offenen Stellen können Sie sich jeweils ab Januar bewerben. Anschliessend prüfen wir sämtliche Bewerbungen. Ende Februar und Anfang März findet dann ein Rekrutierungshalbtag statt, an welchem ein gegenseitiges Kennenlernen zwischen den Bewerbenden und der Mobiliar stattfindet. Auch die aktuellen YIP sowie die Praxisbildnerinnen und Praxisbildner werden vor Ort sein. In Gruppenübungen und im Austausch mit dem HR erhalten Sie noch weitere Infos zur Ausbildung. Spätestens eine Woche danach fällen wir einen Entscheid und informieren Sie darüber.

Der hier beschriebene Bewerbungsprozess und Ausbildungsverlauf kann an den Direktionsstandorten Nyon und Zürich leicht abweichen.

Unser Berufseinstieg für Maturanden: Das sagen (ehemalige) Young Insurance Professionals

Frühzeitig Aufgaben übernehmen

Begegnung auf Augenhöhe und Integration ins Team sind hier keine Floskeln

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Nina Hölzli – ehemalige Young Insurance Professional

«Meine Ausbildung zur Young Insurance Professional ist zwar schon eine Weile her, aber ich erinnere mich noch genau an meine ersten Wochen: Alle nahmen mich herzlich ins Team auf – wussten aber nicht genau, was sie von mir erwarten konnten. Immerhin war die Ausbildung zur Versicherungsassistentin damals relativ neu. Die erste Skepsis hat sich zum Glück schnell gelegt und meine Kollegen haben mich als wertvolle Unterstützung im Team wahrgenommen. Ich hatte keinen Moment den Eindruck, dass mir Aufgaben oder Projekte vorenthalten wurden, weil ich nur sechs Monate in der gleichen Abteilung war.

Während meiner 18 Monate konnte ich intern ein grosses Netzwerk aufbauen. Das hat mir schlussendlich geholfen, nach der Ausbildung eine Weiterbeschäftigung in der Mobiliar zu finden. Ich empfehle jedem angehenden Young Insurance Professional, während der Ausbildung auch einmal über den Tellerrand seines Teams zu schauen – das zahlt sich eigentlich immer aus.»

Auf dem Beruf weiterbilden

Alles andere als theoretisch… Die Ausbildung ist sehr praxisnah!

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Aline Weber – ehemalige Young Insurance Professional

«Mit der Ausbildung zur Young Insurance Professional hatte ich einen Einstieg in die Arbeitswelt, der mir perfekt entsprach: Drei Abteilungen à 6 Monate sind ideal, um das Versicherungswesen von A bis Z kennen zu lernen und fordernde Aufgaben übernehmen zu dürfen. Wissen aneignen – das stand im Zentrum der Ausbildung: Bei der Arbeit gewann ich praktische Erfahrung, in der Schule vertieften wir die Theorie und bei internen Schulungen nahmen wir die mobiliar-spezifischen Versicherungsprodukte unter die Lupe. Gegen Ende der Ausbildung konnte ich zudem an einer mündlichen Prüfungssimulation in der Mobiliar teilnehmen. So war ich optimal für die mündliche Abschlussprüfung vorbereitet.

Dass ich nach der Ausbildung bei der Mobiliar bleiben konnte, war natürlich ein Glücksfall. Heute bin ich sehr froh, dass ich damals die Ausbildung zur Young Insurance Professional absolviert habe.»

Netzwerk aufbauen

Ob bei der Arbeit oder in der Schule – wir Young Insurance Professionals sind eine tolle Truppe.

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Andy Willi – Young Insurance Professional, HM Spezialschaden (Haftpflicht und Motorfahrzeug)

«Schon während dem Gymnasium wusste ich, dass ich nach der Matura nicht direkt ein Studium beginnen würde… Aber welche Anschlusslösung gibt‘s sonst für junge Maturanden? Per Zufall hörte ich von der Ausbildung zum Young Insurance Professional. Das schien mir ideal: Arbeitserfahrung sammeln, eine anerkannte Ausbildung abschliessen und nebenher weiterhin ab und zu zur Schule gehen. Die Ausbildung zum Young Insurance Professional ist eine perfekte Mischung aus Theorie und Praxis, aus Schule und Arbeit. Was ich im Unterricht lerne, kann ich in der Mobiliar gleich anwenden. Super, oder?

Natürlich bin ich nicht der einzige Young Insurance Professional in der Mobiliar: Pro Jahrgang fangen jeweils rund ein Dutzend ihre Ausbildung an, vier davon auf der Direktion in Bern. Konkurrenzkampf? Keineswegs! Wir sind keine Einzelkämpfer, sondern treffen uns regelmässig – sei es in der Schule oder auch einfach in der Kafi-Pause. Das Klima unter den Young Insurance Professionals ist gut und wir helfen uns gegenseitig, wenn jemand die eine oder andere Frage zum Schulstoff hat.»

Ergänzend zum Studium

Von Pannenfällen bis verlorenen Schlüsseln – bei der Mobi24 habe ich das volle Programm.

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Riccardo Carbone – Young Insurance Professional, Mobi24

«Da mir bei meinem BWL-Studium das Praktische gefehlt hat, habe ich mich nach etwas Neuem umgesehen. Dabei war klar, dass ich in der Versicherungsbranche arbeiten wollte. Viele möchten ja eine Ausbildung bei der Bank absolvieren – ich hingegen habe mich von Anfang an mehr für die Versicherung interessiert. Wieso? Bei der Versicherung stehen nicht Zahlen, sondern Menschen im Vordergrund.

Bei meinem Einsatz in der Mobi24 habe ich täglich mit Menschen zu tun. Wir helfen ihnen bei Pannenfällen oder geben generelle Auskunft – und zwar 365 Tage im Jahr! So lange werde ich aber nicht bei der Mobi24 sein, denn nach der Ausbildung zum Young Insurance Professional möchte ich gerne Versicherungswirtschaft an der Fachhochschule studieren. Dafür liefert mir die Ausbildung die ideale Basis. Bis ich wieder die Schulbank drücke, geniesse ich aber noch die spannende Arbeit bei der Mobi24 und den tollen Teamgeist, der hier herrscht.»

Einblick in die Versicherungswelt erhalten

Schadenabteilung? Oder doch eher Verkaufssupport? Ich wusste nur, dass ich in die Versicherungsbranche wollte.

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Davide Pezzella – ehemaliger Young Insurance Professional, Generalagentur

«Dass ich in der Versicherungsbranche arbeiten wollte, war für mich klar. Aber ich wusste nicht genau, welcher Bereich am besten zu mir passen würde. Schadenabteilung? Oder doch eher Verkaufssupport? Die Ausbildung zum Young Insurance Professional war deswegen ein idealer Einstieg in die Versicherungswelt: Ich konnte mir in nur 18 Monaten ein breites Versicherungswissen aneignen. Meine Einsätze in den Abteilungen Mobi24, MobiTop Grossunternehmen und Haftpflicht & Motorfahrzeug Spezialschaden waren wie Puzzleteile, die sich am Schluss zu einem Ganzen zusammenfügten.

Natürlich war die Ausbildung kein Zuckerschlecken – immerhin musste ich Schule und Vollzeitarbeit unter einen Hut bringen. Aber es hat sich gelohnt: Nach bestandener Prüfung habe ich sofort eine Stelle im Verkaufssupport gefunden. Die Ausbildung würde ich allen empfehlen, die sich für Versicherungen interessieren – egal ob Gymeler, Hochschulabsolventen oder Quereinsteiger.»

Versicherungswissen aneignen

Angefangen hat alles mit einer Inspektion am Auto…

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Kathy Etoa – Young Insurance Professional, Sachversicherung

«Eigentlich wollte ich nach der Matura ja in einer Bank arbeiten. Aber als der Garagist bei einer Auto-Inspektion von der Mobiliar erzählte und schwärmte, begann ich zu googlen. Dabei stiess ich nicht nur auf Informationen über eine Motorfahrzeugversicherung, sondern auch auf die Ausbildung zum Young Insurance Professional. Ich fühlte mich gleich angesprochen, habe mich beworben – und hier bin ich!

Zuerst war ich ein halbes Jahr in der Abteilung Mobi24 – da ging’s zackig zu und her. Das gefiel mir natürlich ausgezeichnet. Damit ich aber auch die ruhigere Seite der Versicherungswelt kennenlerne, arbeitete ich während des zweiten Einsatzes in der Abteilung Sachversicherung. Den dritten und letzten Einsatz werde ich ausserhalb des Hauptsitzes absolvieren: In der Schadenabteilung auf der Generalagentur. Mittlerweile bin ich froh, dass ich mich für das Versicherungs- statt das Bankwesen entschieden habe: Es ist so vielseitig – genau wie mein Bildungsgang!»