Eine echte Enkelgeschichte: Mit der Mobiliar als Pionier dabei!

Samstag, 27. August 2016

Rund 45‘000 Menschen kommen von August bis Ende November in den Genuss, vor der offiziellen Eröffnung des Gotthard-Tunnels im Dezember nicht nur eine Durchfahrt zu machen, sondern auch die Nothaltstelle in Sedrun zu besuchen. Das sind ziemlich genau 0,5 Prozent der derzeitigen Schweizer Bevölkerung – also tatsächlich eine sehr exklusive Sache.

Rund 30 Generalagenturen der Mobiliar luden Gäste und Mitarbeitende an einen der vier für unser Unternehmen reservierten Termine ein.

Am 27. August war für die Generalagenturen in Uri, Affoltern und Neuchâtel sowie einige Teilnehmer aus den Direktionen Bern und Nyon – und mich! - soweit: In Flüelen versammelten sich die Gäste am Mobiliar-beflaggten Bahnhof, um die einmalige Fahrt zu starten, bei der die Nothaltstelle in Sedrun völlig entspannt und ohne Not besichtigt werden kann.

Der Halt im Herzen des Tunnels war für alle Besucher mehr als eindrücklich. Die gesamte Anlage, in der die SBB eine spannende multimediale Ausstellung rund um den Bau des Gotthard-Tunnels mit vielen Zahlen, Daten und Fakten bereithielt, in Ruhe anschauen zu können und dabei fest die Daumen zu drücken, dass kein Passagier je wieder diese unterirdischen Räumlichkeiten zu Gesicht bekommt, war ein einzigartiges Gefühl.

Der anschliessende Apéro im alten Tramdepot in Biasca wurde dann auch in ausgelassener Stimmung eingenommen: Für Speis und Trank war grosszügig gesorgt und für die musikalische Begleitung sorgte das Tessiner „Trio per dü“ mit einem breiten Repertoire.

Am Tagesende waren sich die Gäste der Generalagenturen einig: Das Gesellschaftsengagements der Mobiliar hat es möglich gemacht, bei einem Anlass dabei zu sein, der so nie wieder kommt – und mit dem man dermaleinst die Enkel beeindrucken kann. Danke, Mobiliar!

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