Ihr Bedarf

Arbeitsunfähigkeit bei Krankheit von Mitarbeitenden absichern

An einem Holztisch sitzen sich vier Personen vis-à-vis, wobei eine Frau im Rollstuhl sitzt. Eine weitere Frau steht hinter den zwei etwas weiter entfernten Teilnehmenden. Zwei Personen am Tisch haben je ein geöffnetes Laptop vor sich und schreiben. Alle unterhalten sich.

Die Absicherung gegen krankheitsbedingten Lohnausfall kann für Sie als Arbeitgeber oder Arbeitgeberin von zentraler Bedeutung sein. Eine geeignete Lösung kann helfen, finanzielle Belastungen zu minimieren und die Lohnfortzahlungspflicht zu erfüllen. 
 

Gesetzliche Vorgaben - individuelle Lösungen

Als Arbeitgeber:in sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wie Sie Ihre Mitarbeitenden im Krankheitsfall absichern können. Dabei sind unter anderem folgende Faktoren für die Bestimmung Ihres Bedarfs wichtig:

Dauer der Lohnfortzahlung

Wie lange sind Sie gesetzlich verpflichtet, den Lohn zu zahlen? Die Dauer kann je nach GAV und Branche variieren. 

Anzahl der Mitarbeitenden

Wie viele Mitarbeitende sind in Ihrem Betrieb beschäftigt? Eine grössere Belegschaft kann das Risiko von Lohnausfällen erhöhen.

Branche und GAV

In welcher Branche sind Sie tätig und welche spezifischen Regelungen gelten für Ihren GAV? Diese Faktoren beeinflussen die Absicherungsmöglichkeiten. 

Prävention

Haben Sie bereits Massnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention getroffen? Ein gutes Risikomanagement kann die Anzahl der Krankheitsfälle reduzieren.

Mögliche Schadenbeispiele

Taggeld bei Krankheit oder Unfall?

Einer Ihrer Mitarbeiter erleidet einen Autounfall und kann ein Jahr lang nicht arbeiten. 

Burnout

Eine Ihrer Mitarbeiterinnen erleidet einen Burnout und kann während mehreren Monaten nur zu 50 % arbeiten.